Schule

Kultusministerin kündigt Vor-Ort-Schulbesuche an

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Schüler am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Laichingen im Deutschunterricht der 5.Klasse. (Bild: Daniel Bockwoldt/dpa).

Anlässlich ihrer Amtseinführung im Ministerium hat Kultusministerin Susanne Eisenmann angekündigt, im Herbst Vor-Ort-Besuche an Schulstandorten im ganzen Land zu starten. Einmal im Monat wird die Ministerin einen Standort besuchen. Am Vormittag steht jeweils ein Schulbesuch mit Gesprächen mit Schulleitungen, Lehrkräften sowie Schülern und Eltern aus der gesamten Region auf dem Programm. Anschließend ist dann ein Treffen mit den Verantwortlichen in den Kommunen und den Schulbehörden vor Ort geplant.

„Unsere Bildungspolitik soll sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort ausrichten, deshalb ist es wichtig, dass ich mir ein konkretes Bild von der aktuellen Situation an unseren Schulen mache“, sagte Eisenmann. Bei den Schulbesuchen legt die Ministerin Wert darauf, einen unverstellten Blick auf das baden-württembergische Schulsystem in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten.

Die bis zu 30 geplanten Besuche sollen deshalb alle Landesteile und Regionen abdecken sowie die unterschiedlichen Schularten berücksichtigen. „Ich verfolge eine pragmatische Sicht auf die Dinge“, so Ministerin Eisenmann, „und bin auf den Rat der Experten vor Ort angewiesen. In diesem Sinne freue ich mich darauf, mir ab Herbst ein immer genaueres Bild von der Schullandschaft in Baden-Württemberg zu machen.“

In einem Festakt hat Ministerialdirektorin Gerda Windey Kultusministerin Susanne Eisenmann und Staatssekretär Volker Schebesta offiziell in ihre Ämter eingeführt. Vor zahlreichen Gästen aus Verwaltung, Verbänden, den Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie Partnern aus Sport, Kultur und Politik fand die Veranstaltung im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart statt.

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