Schule

Sommerferientermine bis 2030 stehen fest

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Stühle stehen auf Tischen in einem leeren Klassenzimmer einer Realschule.

In Baden-Württemberg werden die Sommerferien bis 2030 weiterhin immer etwa Ende Juli beginnen und bis Anfang September dauern. Darauf hat sich die Kultusministerkonferenz geeinigt.

Die Kultusministerkonferenz hat sich auf der 376. Kultusministerkonferenz auf die Verteilung der Sommerferientermine bis 2030 geeinigt. Dabei bleibt Baden-Württemberg zusammen mit Bayern in der Ländergruppe V. Das bedeutet, dass die Sommerferien im Land bis 2030 weiterhin immer etwa Ende Juli beginnen und bis Anfang September dauern. Dass in der Kultusministerkonferenz eine Einigung gefunden wurde, begrüßt Kultusministerin Theresa Schopper ausdrücklich: „Es freut mich, dass wir eine Einigung gefunden haben und die Menschen in Baden-Württemberg den gewohnten Rhythmus beibehalten können.“

Termine für die Sommerferien bis 2030

Die konkreten Termine für die Sommerferien von 2025 bis 2030 sind die folgenden:

Jahr Beginn Ende
2025 Donnerstag, 31. Juli 2025 Samstag, 13. September 2025
2026 Donnerstag, 30. Juli 2026 Samstag, 12. September 2026
2027 Donnerstag, 29. Juli 2027 Samstag, 11. September 2027
2028 Donnerstag, 27. Juli 2028 Samstag, 9. September 2028
2029 Donnerstag, 26. Juli 2029 Samstag, 8. September 2029
2030 Donnerstag, 25. Juli 2030 Samstag, 7. September 2030

Die weiteren Ferientermine für diese Jahre werden noch in der Verwaltungsvorschrift „Ferienverteilung und unterrichtsfreie Samstage“ des Kultusministeriums festgelegt. Die restlichen Ferientermine stehen bis einschließlich des Schuljahres 2023/2024 bereits fest.

Kultusministerium: Ferien und unterrichtsfreie Samstage in Baden-Württemberg

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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