Inklusion

Land fördert innovative Inklusionsprojekte für Kinder und Jugendliche

Im Fokus der Förderrunde 2025 des Programms „Impulse Inklusion“ standen Projekte für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen und deren Familien. Insgesamt 25 Initiativen erhalten eine Förderung.

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Die Schüler Johannes (l.) und Felix (r.), ein Junge mit Down-Syndrom, sitzen in der Gemeinschaftsschule Gebhardschule in Konstanz an einem Klassentisch beim Malen. (Foto: © dpa)
Symbolbild

Mit dem Programm „Impulse Inklusion“ fördert die Landesregierung insgesamt 25 innovative und nachhaltige Initiativen, die das gleichberechtigte Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderungen voranbringen – sie stellt dafür rund 386.000 Euro zur Verfügung. Das gab Sozialminister Manne Lucha bekannt.

Kinder und Jugendliche im Fokus

„In diesem Jahr nehmen wir inklusive Projekte für Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen und deren Familien ganz besonders in den Fokus. Ich freue mich sehr, dass über die Hälfte der geförderten Projekte unserem diesjährigen Förderschwerpunkt zuzuordnen sind“, sagte der Minister. „Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, für die wir möglichst viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter im gesamten Land benötigen. Jedes einzelne der 25 geförderten Projekte ist ein weiterer Baustein hin zu einer inklusiven Gesellschaft. Sei es im Sport und in der Kultur oder in anderen Bereichen, die das Zusammenleben in der Gemeinschaft fördern.“

Das Land unterstützt in diesem Jahr Projekte von Selbsthilfeorganisationen, Kommunen, Initiativen und Vereinen, die von Menschen mit und ohne Behinderungen gemeinsam entwickelt, geplant und durchführt werden.

Langjährige Förderung von Inklusionsprojekten

Die Projektförderung „Impulse Inklusion“ wurde erstmals 2013 aufgelegt. „Seither haben wir rund 340 Impulsprojekte mit fast 7,5 Millionen Euro gefördert. Damit tragen wir seit Jahren dazu bei, den Inklusionsgedanken stärker in der Gesellschaft zu verankern. Daran werden wir auch in Zukunft arbeiten“, sagte Minister Lucha abschließend.

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration wurde von einem Projektbeirat bei der Auswahl der zu fördernden Projekte beraten. Dem Beirat gehören Vertreterinnen und Vertreter der Verbände der Liga der freien Wohlfahrtspflege, der Stelle der Landesbehindertenbeauftragten, der kommunalen Landesverbände sowie der Betroffenen an. Der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg unterstützt das Land bei der Umsetzung der Förderung. Eine Übersicht der in den vergangenen Jahren geförderten Projekte findet sich auf der Projektseite „Impulse Inklusion“.

Liste der geförderten Projekte in der Förderrunde 2025

Summe der Zuschüsse insgesamt: 385.910,27 Euro

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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