Wirtschaftsstandort

Erweiterung der Hensoldt Optronics GmbH in Aalen

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sieht die Erweiterung der Hensoldt Optronics GmbH, einem Anbieter von Sensorlösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen, in Aalen als großen Erfolg für den Wirtschaftsstandort.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Ein Produktionstechnologe in Ausbildung arbeitet an einem Simulator für die Bewegungseinheit eines Laser.
Symbolbild

Aufgrund des starken Wachstums hat die Hensoldt Optronics GmbH beschlossen, auf dem ehemaligen Triumph-Gelände in Aalen Kapazitäten bis in das Jahr 2030 aufzubauen.

„Ich freue mich sehr, dass Hensoldt Optronics ihre Standortentscheidung zugunsten von Aalen getroffen hat. Ich danke allen Partnern für ihr großes Engagement, vor allem der Stadt und dem Ostalbkreis, die sich in den letzten Wochen stark eingesetzt haben“, so Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus.

Weiterhin betonte die Ministerin: „Das ist zugleich ein großer Erfolg für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg. Die Region und das Land bieten ideale Bedingungen, damit das Unternehmen weiter wachsen kann. Die Landesregierung wird den Standortausbau tatkräftig unterstützen.“

Standort für Sicherheits- und Verteidigungsindustrie

Baden-Württemberg ist mit rund 42.000 Beschäftigten entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Hardware bis Software einer der wichtigsten Standorte der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Deutschland. Rund ein Viertel aller Beschäftigten der Branche in Deutschland arbeiten hier, rund 20 Prozent des Umsatzes der Branche werden in Baden-Württemberg erwirtschaftet.

Durch spezialisierte Forschungseinrichtungen wie die Hochschule Aalen, das Fraunhofer-Institut für Optronic, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) in Oberkochen und das Cluster „Photonic Valley“ bieten die Region Ostwürttemberg und das Land der Hensoldt Optronics GmbH wichtige Standortvorteile, die das Unternehmen für seine erfolgreiche Weiterentwicklung nutzen kann.

Weitere Meldungen

Blick in ein Klassenzimmer, in dem Schülerinnen und Schüler an Tischen sitzen. Eine Lehrerin steht neben einem der Tische.
Schule

Höhere Anmeldezahlen bei weiterführenden Schulen

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug "AI Artificial Intelligence Technology"
Technologie

Chipindustrie-Ökosystem in Baden-Württemberg wächst

Paragraph vor Laptop
Justiz

Bundesweit erstes Gericht mit neuer Justiz-Software

Ein Logo des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
Wissenschaft und Forschung

KIT wird Forschungshub für Fusionstechnologie

An mehreren Tischen sitzen viele Männer und Frauen.
Frühkindliche Bildung

Runder Tisch zum verbindlichen kostenfreien Kita-Jahr

Firma WMB Ventilatoren GmbH in Obersontheim
Ländlicher Raum

Jetzt noch für „Spitze auf dem Land!“ bewerben

Abiturienten lesen sich kurz vor Beginn der Prüfung die Abituraufgaben im Fach Deutsch durch. (Foto: © picture alliance/Felix Kästle/dpa)
Schule

Rund 100 falsche Abiturzeugnisse

Ministerialdirektorin Gerda Windey
Justiz

Innovationstag zu Künstlicher Intelligenz und Justiz

Ein Gruppenbild mit einer Delegation aus Lwiw und der Ministerin
Wirtschaft

Wirtschaftsforum Baden-Württemberg – Ukraine

Zwei Straßenwärter knien auf dem Boden und verlegen Steine.
Straße

44 neue Straßenwärter für Baden-Württemberg

Ein Ausbilder im Garten- und Landschaftsbau (r.) erklärt einem angehenden Gärtner (l.) das Einpflanzen einer Dachbegrünung. (Foto: © dpa)
Landwirtschaft

Meisterbriefe für Floristen und Gärtner

Ein Hauskaninchen wartet in seinem Stall in einem Gartengeschäft auf einen neuen Besitzer.
Tierschutz

Schülerinnen und Schüler machen sich für Tiere stark

Verfassungsschutzbericht 2025
Verfassungsschutz

Verfassungsschutzbericht 2025 vorgestellt

Collage: Screenshot der Website https://oegd-bw-karriere.de und Kampagnenmotiv des ÖGD Baden-Württemberg
Gesundheit

Öffentlicher Gesundheitsdienst wirbt um Nachwuchskräfte

Eine Hand hält einen in augmented Reality illustrierten Kopf.
Wirtschaft

Zwei Millionen Euro für vier Digital Hubs