Arbeitsmarkt

Arbeitslosigkeit verharrt auf höherem Niveau

Die Arbeitslosenquote in Baden-Württemberg bleibt im November 2025 bei 4,5 Prozent. Damit verharrt die Arbeitslosigkeit auf höherem Niveau und die Stabilität des Arbeitsmarkts ist weiterhin fragil.

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Symbolbild: Symbolbild: Ein Passant geht an dem Logo der Agentur für Arbeit vorbei. Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag, 5. November 2019, sein Urteil zu Leistungskürzungen für unkooperative Hartz-IV-Bezieher verkündet. (Bild: picture alliance/Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa)
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Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, sagte anlässlich der Veröffentlichung der neuesten Arbeitsmarktzahlen: „Die Zahl der Arbeitslosen ist im November leicht zurückgegangen. Trotzdem bleibt das Arbeitslosenniveau hoch und die Stabilität des Arbeitsmarkts weiterhin fragil.“

Die Arbeitslosenquote bleibt im November 2025 bei 4,5 Prozent. Die gesamte Zahl der Arbeitslosen in Baden-Württemberg ging im November 2025 um 2.908 beziehungsweise 1,0 Prozent auf insgesamt 290.477 Arbeitslose zurück. Vor einem Jahr lag die Arbeitslosenquote bei 4,2 Prozent und es gab 18.819 Arbeitslose weniger.

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Arbeitslosenquote im November 2025

Die Arbeitslosenquote bleibt im November 2025 mit 4,5 Prozent unverändert zum Vormonat.

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Die Anzahl der gemeldeten offenen Stellen bei der Bundesagentur für Arbeit stieg im November 2025 leicht an und lag bei 75.029. Gegenüber dem Vormonat waren dies 933 beziehungsweise 1,3 Prozent ausgeschriebene Stellen mehr. Im Vorjahresvergleich waren 3.988 (minus 5,0 Prozent) Stellen weniger ausgeschrieben.

„Das Stellenangebot ist im November leicht gestiegen, doch die Perspektiven bleiben aufgrund der aktuell hohen Unsicherheit über die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ungewiss“, so die Wirtschaftsministerin.

Auch Jugendarbeitslosigkeit bleibt hoch

Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen unter 25 Jahren lag im November 2025 bei 25.340. Im Vergleich zum Oktober 2025 ist die Jugendarbeitslosigkeit damit um 1.133 Personen beziehungsweise 1,6 Prozent gefallen. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Jugendarbeitslosigkeit um 9,3 Prozent höher. Die aktuelle Jugendarbeitslosenquote betrug im November 2025 3,7 Prozent. Im Vorjahr lag sie noch bei 3,3 Prozent und vor der Coronapandemie im November 2019 bei 2,6 Prozent.

„Auch wenn die Jugendarbeitslosigkeit leicht zurückgeht, bleibt sie zu hoch. Die zurückgehende Zahl an Ausbildungsstellen zeigt, dass die wirtschaftliche Flaute auch junge Menschen sehr stark trifft. Zugleich liegt es nun mehr denn je an jeder Einzelnen und jedem Einzelnen, sich frühzeitig um Ausbildung oder Qualifizierung zu bemühen, flexibel zu bleiben und Chancen wie Berufsberatung oder Praktika aktiv zu nutzen“, so Hoffmeister-Kraut.

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Baden-Württemberg: Der Arbeitsmarkt im November 2025

Bundesagentur für Arbeit: Statistik: Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg im November 2025

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus: Arbeit

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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