Sport

Landesfinale bei „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“

1.100 Schülerinnen und Schüler treten in sieben Sportarten beim Landesfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Albstadt an.

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Ein Basketball liegt auf dem Boden einer Turnhalle.
Symbolbild

1.100 Schülerinnen und Schüler und sieben Sportarten – erstmals findet am 10. März 2026 ein gemeinsames, sportartübergreifendes Landesfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in den Sportarten Badminton, Basketball, Gerätturnen, Handball, Tischtennis, Volleyball und Goalball in Albstadt statt. In der Regel führen die einzelnen Sportarten ihre Landesfinals getrennt voneinander zu unterschiedlichen Terminen an unterschiedlichen Orten durch. Die Schulen haben sich über die Kreis- und Regierungsbezirksebene für das Landesfinale qualifiziert.

„Der Schulsportwettbewerb Jugend trainiert für Olympia und Paralympics bietet eine hervorragende Plattform, um sich sportlich zu messen, Gemeinschaft zu feiern und wichtige Werte wie Fairness und Respekt zu leben. Das sind im wahrsten Sinne des Wortes besondere Sportfeste“, sagt Staatssekretärin Sandra Boser.

Austragungsorte in Albstadt

Die Wettbewerbe finden in der Landessportschule und in weiteren Sporthallen in Albstadt statt. Die Siegermannschaften werden im Mai zum Bundesfinale nach Berlin fahren und Baden-Württemberg dort vertreten.

Staatssekretärin Boser ist bei der Abschlussveranstaltung vor Ort und würdigt gemeinsam mit Albstadts Oberbürgermeister Roland Tralmer die Leistungen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.

Jugend trainiert für Olympia & Paralympics

Mit ca. 125.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern allein in Baden-Württemberg ist „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Er bietet Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten, bereits im schulischen Rahmen Wettkampferfahrung zu sammeln. Der Wettbewerb vermittelt positive Werte wie Fairness, Teamgeist, Einsatzfreude und motiviert Kinder und Jugendliche für ein lebenslanges Sporttreiben. „Jugend trainiert“ ist zudem ein Sprungbrett vom Schulsport zu Training und Wettkampf im Sportverein – und mitunter auch der Start von großen Sportkarrieren. 

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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