Landesgartenschau

Umweltministerium zeigt Ausstellungen auf der Landesgartenschau

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Besucher auf der Landesgartenschau in Neuenburg am Rhein.

Bis zum 22. Mai 2022 zeigt das Umweltministerium auf der Landesgartenschau in Neuenburg Ausstellungen zu den zentralen Zukunftsthemen der Gesellschaft Klimawandel, Energiewende und Wasserversorgung. Sie verdeutlichen zentrale Herausforderungen, vor denen die Umweltpolitik steht, und zeigen Wege auf, wie diese gemeistert werden können.

Mit gleich drei Ausstellungen ist das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg auf der Landesgartenschau in Neuenburg am Rhein vertreten. Umwelt- und Klimaschutz, die Energiewende und der Bodensee stehen im Mittelpunkt der Ausstellungen. „Wir sind mit den großen Zukunftsthemen der Gesellschaft vor Ort“, sagte Umweltstaatssekretär Andre Baumann bei der Eröffnung der Ausstellungen in Neuenburg. „Die Ausstellungen informieren und faszinieren. Sie verdeutlichen zentrale Herausforderungen, vor denen wir umweltpolitisch stehen, und zeigen Wege auf, wie wir diese Herausforderungen meistern können“, so Andre Baumann.

Bilder aus dem All wertvoll für Umwelt- und Klimaschutz

Eine Premiere feiert die neu gestaltete Satelliten-Ausstellung „Unser Planet – Bilder aus dem All“ mit aktuellen und brisanten Bezügen zum Natur- und Klimaschutz. Sie widmet sich der Umweltforschung und macht deutlich, wie wertvoll Satellitenaufnahmen und Messdaten von Umweltforschungssatelliten für den Umwelt- und Klimaschutz sind.

„Seen ohne Wasser, Wüsten statt blühender Landschaften und brennende Regenwälder zeigen unmissverständlich unseren Raubbau an der Umwelt. Die direkten Eingriffe des Menschen in die Natur sind so stark wie nie, Landschaften werden durch menschliches Handeln umgestaltet und ganze Ökosysteme zerstört“, so Staatssekretär Andre Baumann. Aber auch Lösungswege werden aufgezeigt, und die Gäste werden mit der Ausstellung motiviert, sich für den Schutz unseres Planeten zu engagieren.

Zweite Ausstellung zeigt Projekte zum Thema Energiewende

Bei der zweiten Ausstellung geht es um das Thema Energiewende. Hier präsentiert das Umweltministerium ganz unterschiedliche und vorbildliche Projekte zum energieeffizienten Bauen, zur energetischen Sanierung und zur Elektromobilität. Die Ausstellung zeigt darüber hinaus, wie Sonne, Wind und Wasser zur klimafreundlichen Energieversorgung eingesetzt werden können. Vorgestellt werden auch ein Bürgerenergieprojekt und ein Schulprojekt zum Thema Energiesparen.

„Die Energiewende ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit – sie dient dem Klimaschutz, einer guten wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes und der nationalen Sicherheit. Dass die Energiewende funktioniert und wie sie vor Ort umgesetzt wird, das zeigen wir in unserer Ausstellung“, sagte Andre Baumann. „Wir stellen erfolgreiche und nachahmenswerte Projekte von Einzelpersonen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Schulen und Kommunen vor. Sie geben einen Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, die Energiewende aktiv anzugehen und selbst mitzugestalten“, so Andre Baumann.

Mit interaktiven Exponaten die Wasserwelten des Bodensees erleben

Bei der dritten Ausstellung geht es um das größte Gewässer in Baden-Württemberg, den Bodensee. Interaktive Exponate machen die Flora und Fauna rund um den Bodensee erlebbar. Und auch eine eigens für die Ausstellung komponierte Klangwelt wird hörbar.

Der Bodensee als größtes Trinkwasserreservoir Baden-Württembergs ist in Zeiten des Klimawandels besonders wertvoll. Rund fünf Millionen Menschen beziehen ihr Wasser aus dem Bodensee.

„Auch der Schutz der Artenvielfalt ist im und am Bodensee ein großes Thema“, betonte der Staatssekretär. „Hierfür sind intakte Ufer- und Flachwasserbereiche für Tiere und Pflanzen besonders wichtig. Daher wurden und werden die Uferbereiche des Sees an vielen Stellen in einen natürlichen und naturnahen Zustand zurückgeführt“, so Andre Baumann

Die Ausstellungen des Umweltministeriums sind bis zum 22. Mai 2022 auf der Landesgartenschau in Neuenburg am Rhein zu sehen.

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Unser Planet – Bilder aus dem All

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Baden-Württemberg – Energiewende erleben

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Sehforelle – Wasserwelten des Bodensees

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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