Forschung

#ScienceTalk mit Jean-Pierre Bourguignon

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Ankündigung des #ScienceTalks mit ERC-Präsident Bourgignon (Bild: Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg)

Im dritten #ScienceTalk des Wissenschaftsministeriums wird sich Wissenschaftsministerin Theresia Bauer mit dem Präsidenten des Europäischen Wissenschaftsrates, Jean-Pierre Bourguignon, über die Bedeutung von Grundlagenforschung austauschen.

Über die Bedeutung von Grundlagenforschung wird sich Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Montag, 14. September 2020, mit Professor Jean-Pierre Bourguignon, Präsident des Europäischen Forschungsrats (ERC), austauschen und dabei auch einen Blick auf die laufende deutsche EU-Ratspräsidentschaft sowie die aktuellen Budgetverhandlungen der Europäischen Union (EU) werfen.

„Europa sieht sich mit zahlreichen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Digitalisierung, Klimaerwärmung und auch dem Risiko von Pandemien konfrontiert. Diese können nur erfolgreich angegangen werden, wenn die notwendigen Voraussetzungen geschaffen werden. Eine exzellente Grundlagenforschung ist daher entscheidend und stellt die unabdingbare Basis für erforderliche Innovationen dar“, betonte Wissenschaftsministerin Bauer im Vorfeld des Gesprächs. Das Gespräch findet am Montag, 14. September, um 16 Uhr live per Videokonferenz statt. Interessierte können sich online dazu schalten und ihre Fragen an die beiden Gesprächsteilnehmer stellen. Beim Wissenschaftsministerium können Sie sich zur Videokonferenz anmelden.

Wissenschaftsministerium: #ScienceTalk mit ERC-Präsident Bourgignon und Anmeldung zur Videokonferenz

YouTube-Kanal der Landesregierung: Zweiter #ScienceTalk zu Künstlicher Intelligenz im Gesundheitsbereich

YouTube-Kanal der Landesregierung: Erster #ScienceTalk zu Wissenschaft und Politik in Corona-Zeiten

Wissenschaftsministerium: Forschungsförderung

Weitere Meldungen

Pressekonferenz LKA zu Terrorgram
Sicherheit

Kriminologische Studie zur deutschen „Terrorgramszene“

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) überreicht den Sternsingerinnen und Sternsingern eine Geldspende.
Aktion Dreikönigssingen

Kretschmann empfängt Sternsingergruppen

Eine Frau bedient die Smartphone-App eines Onlinehändlers. (Foto: © dpa)
Marktüberwachung

Mehr Schutz bei Online-Einkäufen

Landtagsgebäude von Baden-Württemberg in Stuttgart.
Landtagswahl

Landeswahlausschuss lässt 21 Landeslisten zu

Ein Haus, dessen Grundgerüst aus Holz besteht, steht in einem Tübinger Neubaugebiet. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
Baurecht

Bauen mit Holz wird erleichtert

Ein Logo des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
Forschung

Baden-Württemberg tritt Allianz zur Fusionsforschung bei

Ein Prüfstandshandwerker begutachtet am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ein Raketen-Triebwerk
Wirtschaftsnahe Forschung

9,7 Millionen Euro für Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Tasten einer beleuchteten Tastatur. (Bild: picture alliance/Sebastian Gollnow/dpa)
Justiz

Bund und Länder vereinbaren bundeseinheitliche Justizcloud

Grafik mit dem Schriftzug Schule@BW - lernen - lehren - kommunizieren
Digitalisierung

Kooperation bei digitalen Bildungsplattformen zeigt Erfolge

Ministerpräsident Winfried Kretschmann bei seiner Ansprache zum Jahreswechsel 2025/2026, im Hintergrund die Villa Reitzenstein, rechts im Bild die Baden-Württemberg-Fahne.
Neujahrsansprache

Gemeinsam entsteht Zuversicht

Mehrere Kinder stehen nebeneinander in einem Kindergarten. (Bild: © Christian Charisius/dpa)
Armutsbekämpfung

EU und Land gemeinsam gegen Kinder- und Jugendarmut

Eine Hand hält ein Leerrohrbündel mit Glasfaserkabeln eines Breitband-Versorgers. (Foto: © dpa)
Digitalisierung

Neuer Rekord in der Breitbandförderung

Die „Ulmer Madonna“ in der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Laiz
Weihnachten

Weihnachtsgrüße des Ministerpräsidenten

Polizistin bei einem Auslandseinsatz
Polizei

Weihnachtsgrüße an Einsatzkräfte der Polizei in Auslandsmissionen

Ein Mitarbeiter des Fraunhofer Instituts, führt bei der Eröffnung des neuen "Future Work Lab" des Fraunhofer Instituts in Stuttgart einen Roboterarm. (Foto: dpa)
Wirtschaftsnahe Forschung

38,1 Millionen Euro für die Fraunhofer-Gesellschaft