Deutscher Schulpreis

Karlsruher Schule gewinnt Themenpreis Demokratiebildung

Kultusministerin Theresa Schopper hat der Karlsruher Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule zum Gewinn des Themenpreises Demokratiebildung des Deutschen Schulpreises 2025 gratuliert.

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Eine Grupppe von Jungen und Mädchensteht auf einem Podium und streckt die Fäuste in die Luft.

Unter den Gewinnern des Deutschen Schulpreises, den Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin überreicht hat, ist auch eine Schule aus Baden-Württemberg. Die Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule in Karlsruhe bekommt den Themenpreis Demokratiebildung, der mit 30.000 Euro dotiert ist und erstmalig an drei Schulen in Deutschland vergeben wurde.

Kultusministerin Schopper gratuliert

Kultusministerin Theresa Schopper gratulierte den Karlsruhern in Berlin. „Demokratie fällt nicht vom Himmel, sie muss gelernt und gelebt werden. Schulen sind dafür wichtiger denn je, denn hier erfahren junge Menschen, was Mitbestimmung, Respekt und Verantwortung bedeuten“, sagte die Ministerin. „Die Schülerinnen und Schüler der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule gehen in Seniorenheime, sie sind beteiligt an der Organisation von Schulveranstaltungen, sie diskutieren im Roten Salon regelmäßig mit Lehrkräften, Eltern und externen Gästen über schulische und gesellschaftliche Themen – das ist Demokratiebildung, wie sie besser nicht sein könnte. Ihr vorbildliches Arbeiten haben wir darum bereits im Juli 2024 mit dem Demokratiepreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Der Themenpreis Demokratiebildung ist nun die verdiente bundesweite Anerkennung – dazu gratuliere ich ganz herzlich.“

Unter den 15 Nominierten im Finale des Deutschen Schulpreises waren aus Baden-Württemberg zudem die Elisabeth-von-Thadden-Schule in Heidelberg und die Gemeinschaftsschule Gebhard in Konstanz.

Die Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule in Karlsruhe ist Lebens- und Arbeitsort von etwa 370 Schülerinnen und Schülern sowie knapp 40 Lehrkräften. Sie versteht sich als Schule für alle und betrachtet Vielfalt und Inklusion als Stärke. Demokratiebildung wird nicht nur theoretisch vermittelt, sondern im Schulalltag aktiv gelebt und gestaltet. Durch die Kombination von Verantwortung, Partizipation und Medienkompetenz werden Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgerinnen und Bürgern herangebildet.

Zentrale Bausteine und Projekte der Demokratiebildung an der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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