Vermessung

Vermessungsreferendare legen Große Staatsprüfung erfolgreich ab

Drei Referendare haben den Vorbereitungsdienst für den höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst 2025 erfolgreich absolviert.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Vermessungsreferendarinnen und -referendare 2025
von links nach rechts: Markus Fiala, Carina Krämer und Carsten Helfert (mit Zeugnissen) nach ihrem erfolgreichen Abschluss der Staatsprüfung für den höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst, zusammen mit den Mitgliedern des Prüfungsausschusses.

Mit großer Freude hat das Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Großen Staatsprüfung im höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst bekannt gegeben. Drei engagierte Referendare haben ihre Prüfungen vor dem Prüfungsausschuss in Stuttgart erfolgreich abgelegt.

Bei der feierlichen Übergabe der Prüfungszeugnisse im Königsbau gratulierte die Leitende Ministerialrätin Andrea Heidenreich, Vorsitzende des Prüfungsausschusses, den frischgebackenen Fachkräften herzlich und wünschte ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren Berufsweg. „Sie haben die anspruchsvolle Prüfung mit großem Engagement gemeistert. Ich bin überzeugt, dass Sie mit Ihrem Wissen und Ihrer Kompetenz einen wertvollen Beitrag in der Flurneuordnungsverwaltung und in der Vermessungs- und Geoinformationsverwaltung leisten werden“, so Heidenreich.

Der Vorbereitungsdienst für den höheren vermessungstechnischen Verwaltungsdienst dauert insgesamt 22 Monate. Während dieser Zeit werden die Referendare sowohl in der Theorie als auch in der Praxis auf ihre vielfältigen Aufgaben vorbereitet. Das Programm umfasst Fachgebiete wie Liegenschaftskataster, Flurneuordnung, Landesvermessung, Grundstückswertermittlung sowie Bodenordnung und Planung. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Persönlichkeitsentwicklung, um die zukünftigen Führungskräfte optimal zu fördern.

Mit diesem erfolgreichen Abschluss sind die Absolventinnen und Absolventen bestens gerüstet, um die Herausforderungen in der Verwaltung zu meistern und die Weiterentwicklung des Landes aktiv mitzugestalten.

Weitere Meldungen

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Masterplan Wasserversorgung

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
Forschung

Landesforschungspreise 2026 in Stuttgart verliehen

Ein Arzt hält in einem Behandlungszimmer in seiner Praxis in Deizisau im Landkreis Esslingen ein Stethoskop in der Hand, mit der anderen Hand bedient er eine Computertastatur. (Bild: dpa)
Gesundheitsreform

Nachbesserungen bei Kranken­versicherung-Reform gefordert

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Bodenverunreinigungen

1,2 Millionen Euro für PFAS-Forschung

Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
Gesundheitsschutz

Wenn Hitze zur Gesundheitsgefahr wird

Eine Mitarbeiterin eines Pharmahändlers bestückt in Stuttgart-Münster in Baden-Württemberg eine Kommissioniermaschine.
Wirtschaft

Investitionen in Pharmaindustrie wandern ab

Promotionsfahrzeug Mehr Leben im Eigenheim
Wohnraumoffensive

Online-Dialog zu „Mehr Leben im Eigenheim“ am 25. Juni

Organspendeausweis
Organspende

Zahl der Organspenden im Land steigt leicht

Eine asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) sitzt auf einem Finger und sticht zu.
Gesundheitsschutz

Stechmückensaison hat begonnen

Abgebildet ist das Logo zum Förderprogramm "Inklusionstaler". In einem Kreis finden sich viele kleine Punkte in allen Farben. Auf halber Höhe steht rechts der Schriftzug "Inklusionstaler" in weiß auf blauem Grund.
Menschen mit Behinderung

Land fördert Teilhabe von Menschen mit Behinderungen

Eine Frau befestigt einen „Rauchen-Verboten“-Aufkleber an einer Scheibe (Bild: © dpa).
Nichtraucherschutz

Neue Regeln für Raucherinnen und Raucher vom 1. Juni an

Logo und Schriftzug der „Agentur für Arbeit“ an einem Gebäude.
Arbeitsmarkt

Moderate Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt

Logo von Start up BW
Start-up BW

OSORA medical im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“

von links nach rechts: Präsidentin des Landesjustizprüfungsamts Sintje Leßner, Lukas Wörner, Dr. Fabian Haller, Paul Schwarz, stellvertretende Leiterin des Landesjustizprüfungsamtes Dr. Cornelia Iffland
Justiz

Examensfeier 2026 zum Zweiten juristischen Staatsexamen

Teilnehmende der Jugend- und Familienministerkonferenz 2026 sitzen mit Blick auf mehrere kreisförmig angeordnete Bildschirme an einem großen Konferenztisch.
Jugend und Familie

Land setzt Schwerpunkte für gesellschaftlichen Zusammenhalt