Medienbildung

Schülermedienpreis 2025 verliehen

Insgesamt neun Projekte wurden mit dem Schülermedienpreis 2025 ausgezeichnet. Der jährliche Wettbewerb der Initiative MedienFokus BW fördert die Medienkompetenz junger Menschen.

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Medienbildung Schülermedienpreis 2025 verliehen

Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Staatsgalerie Stuttgart wurden die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner des Schülermedienpreises Baden-Württemberg ausgezeichnet. Rudi Hoogvliet, Staatssekretär für Medienpolitik und Bevollmächtigter des Landes beim Bund, überreichte die Preise gemeinsam mit Carl Bergengruen, Geschäftsführer der MFG Baden-Württemberg. 

Kreative Vielfalt beeindruckt die Jury 

Der Schülermedienpreis ist ein jährlich ausgeschriebener Wettbewerb für Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg der Medienkompetenzinitiative des Landes. Prämiert werden eigenständig entwickelte Medienprojekte – von Filmen, Hörspielen und Apps bis hin zu Websites und Schülerzeitungen. Mit über 100 Einreichungen war das Interesse auch in diesem Jahr wieder beeindruckend hoch. Die von einer unabhängigen Jury ausgewählten Gewinnerbeiträge zeigen eindrucksvoll die kreative Bandbreite junger Medienmacherinnen und Medienmacher.  

Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit den Medien

Staatssekretär Rudi Hoogvliet zeigte sich beeindruckt von der Kreativität und Professionalität der eingereichten Arbeiten: „In einer Zeit, in der die digitale Welt unsere Lebenswelten immer mehr durchdringt, ist von entscheidender Bedeutung, dass wir Medien aufgeklärt und selbstbestimmt nutzen. Dabei stellt der Kinder- und Jugendschutz eine besonders wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe dar. Die Landesregierung hat daher jüngst das Thema Medienkompetenz als ein priorisiertes Schwerpunktthema bei der Weiterentwicklung des Masterplans Kinderschutz beschlossen. Unser Ziel ist es, Kinder und Jugendliche zu einem selbstbestimmten, kreativen und sozial verantwortlichen Umgang mit Medien zu befähigen.“

Feierliche Preisverleihung mit über 100 Gästen

Über 140 Kinder, Jugendliche, Eltern und Gäste kamen zur Preisverleihung in die Staatsgalerie. Um den unterschiedlichen Einreichungen in ihrer hohen Qualität gerecht zu werden, wurden über die jeweils drei Preise in den beiden Altersklassen sechs bis zwölf Jahre und 13 bis 18 Jahre hinaus weitere Preise vergeben: Insgesamt wurden – mit den Sonderpreisen „Bester Schulpodcast“ und „Besonderes gesellschaftliches Engagement“ sowie einem zweiten dritten Preis in der Alterskategorie der 13 bis 18-Jährigen – neun Beiträge prämiert.

Die Gewinnerbeiträge

Initiative MedienFokus BW

Die Landesregierung setzt sich mit der Initiative MedienFokus BW unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann dafür ein, die Medienkompetenz von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senioren im Land zu stärken. Mit der Initiative werden zahlreiche Projekte, Aktivitäten und Akteure im Land gebündelt, vernetzt und durch feste Unterstützungsangebote ergänzt. So wird eine breite öffentliche Aufmerksamkeit für die Themen Medienbildung und -erziehung geschaffen. Partner der Initiative sind die Aktion Jugendschutz (ajs), Landesanstalt für Kommunikation (LFK), das Landesmedienzentrum (LMZ), die Landezentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (lpb), die Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG), der  Südwestrundfunk (SWR) und der Verband Südwestdeutscher Zeitungsverleger (VSZV).

MFG Baden-Württemberg

Die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg ist eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg und des Südwestrundfunks. Aufgabe der MFG ist die Förderung der Filmkultur und -wirtschaft und der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit bedarfsorientierten Programmen und Projekten unterstützt die MFG Baden-Württemberg in ihrem Geschäftsbereich „MFG Kreativ“ Kultur- und Kreativschaffende im Südwesten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Vernetzungs- und Vermittlungsaktivitäten sowie im Kompetenzfeld Digitale Kultur und Medienkompetenz.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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