Klimaschutz

Neue Heizzentrale für das Schloss Hohentübingen

Das Land investiert rund 3,7 Millionen Euro in eine neue Heizzentrale für das Schloss Hohentübingen. Durch klimafreundliche Fernwärme können so etwa 200 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr eingespart werden.

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Blick in die Heizzentrale in Schloss Hohentübingen
Das Foto der Heizzentrale stammt noch aus der Umbauphase und ist dementsprechend noch nicht gedämmt. Eine Rohrleitungsdämmung wurde, nach den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetz, vor der Inbetriebnahme angebracht.

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett war heute zur Fertigstellung der neuen Heizzentrale im Schloss Hohentübingen vor Ort. Das Schloss wurde auch an die Fernwärme der Stadtwerke Tübingen angeschlossen. Damit hat eine weitere landeseigene Schlossanlage eine nachhaltige Wärmeanbindung bekommen.

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett sagte: „Das Schloss Hohentübingen verfügt nun über eine neue Heizzentrale und klimafreundliche Fernwärme der Stadtwerke Tübingen. Damit reduzieren sich die jährlichen Kohlenstoffdioxid(CO₂)-Emissionen um rund 200 Tonnen auf etwa 53 Tonnen.“

Das Land investierte rund 3,7 Millionen Euro in das Projekt. Verantwortlich war Vermögen und Bau Tübingen. Das Schloss Hohentübingen ist ein denkmalgeschütztes Schloss, das von der Universität Tübingen genutzt wird. Im Schloss sind die Fachbereiche der Archäologie, das Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaften und das Museum der Universität Tübingen untergebracht. Das Land hat sich im Energie- und Klimaschutzkonzept (EuK) das Ziel gesetzt, die Landesgebäude schnellstmöglich auf eine klimaneutrale Wärmeversorgung umzustellen.

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