Sport

Landesfinale „Jugend trainiert 2025“

Auf dem Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics 2025“ feiern 3.200 junge Talente sich und ihren Sport.

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Auf einer roten Rennbahn steht ein Mädchen an den Startlöchern, im Hintergrund ist eine Tribüne zu sehen.

Lachende Kinder, jubelnde Jugendliche, beeindruckte Erwachsene – das große Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics versetzt etwa 3.200 junge Sporttalente in Bewegung und animiert sie zu sportlichen Hochleistungen. 16 olympische und vier paralympische Sportarten stehen beim Qualifikationswettkampf für das Bundesfinale in Berlin in und um Bietigheim-Bissingen im Fokus. Handball, Judo, Fechten, Rudern und vieles mehr – für jeden Geschmack und für fast jedes Element ist etwas dabei.

Gemeinschaft, Fairness und Inklusion im Mittelpunkt

„Das große Landesfinale ist ein historisches Ereignis für den Schulsport in Baden-Württemberg. Noch nie zuvor haben sich so viele Schülerinnen und Schüler an einem einzigen Tag gemessen. Wir danken der Stadt Bietigheim-Bissingen, insbesondere Oberbürgermeister Jürgen Kessing, sowie unserem Hauptsponsor, der Wiedeking Stiftung, und allen weiteren Sponsoren für die außergewöhnliche Unterstützung“, sagt Pascal Müller, Landeskoordinator „Jugend trainiert“ und Hauptorganisator des Landesfinals vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und fügt an: „Dieses Finale ist nicht nur ein sportlicher Höhepunkt, sondern auch ein starkes Zeichen für Gemeinschaft, Fairness und gelebte Inklusion.“ Das ZSL hat das Landesfinale zusammen mit der „Stiftung Sport in der Schule Baden-Württemberg“ und dem Kultusministerium organisiert.

Kultus- und Sportministerin Theresa Schopper ist bei der Abschlussveranstaltung vor Ort und würdigt die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler: „Olympische und paralympische Wettkämpfe fesseln mich seit Jahren. Ich bin jedes Mal begeistert und beeindruckt, was dort geleistet wird“, sagt Schopper und fügt an: „,Jugend trainiert‘ ist einer der Grundsteine, um den Weg zur eigenen Höchstleistung zu finden. Außerdem macht es allein schon eine Riesenfreude, den großen Spaß und Zusammenhalt der Kinder und Jugendlichen bei den vielen Wettkämpfen hier zu sehen. Im wahrsten Sinne des Wortes ist das ein Sportfest.“

Jugend trainiert für Olympia & Paralympics

  • Ergebnisse zu den einzelnen Wettkämpfen sind bei „Mach mit!" abrufbar.

  • Alle Teilnehmer sind Gewinner. Für die erstplatzierten Teams heißt es zusätzlich: auf nach Berlin. Das gilt jedenfalls für die Mannschaften, in deren Sportarten es ein Bundesfinale gibt. Informationen rund um dieses Herbstfinale im September 2025 sind unter „Mach mit!" erhältlich.

  • Mit etwa 800.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bundesweit – davon 120.000 allein in Baden-Württemberg – ist Jugend trainiert für Olympia & Paralympics („Jugend trainiert“) der weltgrößte Schulsportwettbewerb. Er bietet Schülerinnen und Schülern Möglichkeiten, bereits im schulischen Rahmen Wettkampferfahrung zu sammeln. Der Wettbewerb vermittelt positive Werte wie Fairness, Teamgeist, Einsatzfreude und motiviert Kinder und Jugendliche für ein lebenslanges Sporttreiben. „Jugend trainiert“ ist zudem ein Sprungbrett vom Schulsport zu Training und Wettkampf im Sportverein – und mitunter auch der Start von großen Sportkarrieren.

Stiftung Sport in der Schule in Baden-Württemberg, Mach mit!: Jugend trainiert

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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