Hochschulen

100 zusätzliche Studienplätze im IT-Bereich

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Alexander Pfisterer, Dozent an der Universität Mannheim, demonstriert in einem Hörsaal der Universität die Aufzeichnung einer digitalen Wirtschaftsvorlesung. (Bild: picture alliance/Uwe Anspach/dpa)

Das Wissenschaftsministerium hat die Verteilung von 100 zusätzlichen Studienplätzen im IT-Bereich an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg bekannt gegeben.

Die im März 2020 abgeschlossene Hochschulfinanzierungsvereinbarung garantiert den Hochschulen Planungssicherheit und einen verlässlichen Mittelaufwuchs in den Jahren 2021 bis 2025. Dabei wurden unter anderem auch Mittel für die Einrichtung von zusätzlichen IT-Studienplätzen zur Verfügung gestellt. In Umsetzung der Vereinbarung hat das Wissenschaftsministerium nun die Verteilung von 100 zusätzlichen Studienplätzen an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg bekannt gegeben.

„Gerade die aktuellen Herausforderungen aufgrund der Corona-Pandemie zeigen uns einmal mehr, wie wichtig der Ausbau der Digitalisierung in allen Bereichen der Gesellschaft ist. Digitalisierung durchdringt bereits heute alle Lebensbereiche. Daher ist es umso wichtiger, den zunehmenden Fachkräftebedarf im Auge zu behalten. Ich freue mich, dass wir mit der Hochschulfinanzierungsvereinbarung für die Hochschulen des Landes ein deutliches Zeichen setzen konnten und den Ausbau der IT-Studienplätze im Land beherzt angehen“ sagte Wissenschaftsministerin Theresia Bauer. Für den Ausbau der Studienplätze werde das Land rund 1,8 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

55 Studienplätze werden an drei Hochschulen für Angewandte Wissenschaften eingerichtet, 45 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. „Wichtig ist uns, dass die Hochschulen damit ihre bereits laufenden Bemühungen im IT-Bereich weiter vorantreiben und nachhaltig implementieren“, sagte Ministerin Bauer.

Die Verteilung der neuen Studienplätze

Hochschule Albstadt-Sigmaringen: 15 Studienplätze

Hochschule Heilbronn: 20 Studienplätze

Hochschule Reutlingen: 20 Studienplätze

Duale Hochschule Baden-Württemberg: 45 Studienplätze

Weitere Meldungen

Zitterpappel
Forst

Zitterpappel bereichert Wald und Bioökonomie

Ein Bauarbeiter schaut auf ein Gebäude, das als Testobjekt aus Recyclingbeton gebaut wird.
N!BBW

Neue Termine für Workshops „Nachhaltiges Bauen“

Landessieger von „Jugend debattiert“ stehen fest (Bild: Kultusministerium Baden-Württemberg)
Schule

Siegerinnen und Sieger von „Jugend debattiert“ gekürt

Wort-Bild-Marke der Innovationsallianz Baden-Württemberg
Innovation

Land stärkt Innovationsallianz mit über 40 Millionen Euro

Quantum for all
Quantenforschung

Weitere 4,5 Millionen Euro für Graduiertenschule

Wanderer gehen bei Reichelsheim durch den herbstlichen Odenwald (Hessen).
Forst

KI unterstützt Waldmanagement im Klimawandel

Ein Ingenieur kontrolliert in einem Labor mit einem Mikroskop einen Chip zum Einsatz in einen Quantencomputer.
Innovation

Land fördert 14 Prototypen für Zukunftstechnologien

Gewinnerteam Regional Cup Tübingen
Start-up BW

ELASTheal gewinnt den Regional Cup Tübingen

Eine Mitarbeiterin der Firma Lütze fertigt Bauteile für elektronische Steuerungen für Schienenfahrzeuge.
Innovation

Land fördert Technologie­kooperation mit der Ukraine

Polizei mit BW-Wappen
Polizei

Neuer Studienjahrgang startet an der Hochschule für Polizei

Die NECOC-Versuchsanlage am KIT produziert festen Kohlenstoff aus klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid.
Wirtschaft

Land fördert innovatives Verfahren für klimaneutrale Produktion

Ein Student im Praktischen Jahr am Universitätsklinikum Heidelberg spricht mit einem Patienten.
Gesundheitsberufe

Neuer Weg ins Medizinstudium startet

von links nach rechts: Herr Knödler von der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Hall, Justizministerin Marion Gentges und Herr Mack von der Justizvollzugsanstalt Heimsheim
Justiz

108 neue Justizvollzugsbeamte im Land

Icon eines Gesetzbuches mit aufgedrucktem Paragrafenzeichen.
Verkehr

Landesmobilitätsgesetz macht gute Mobilität einfacher

Ministerin Razavi mit den neuen Regierungsbaumeisterinnen und Regierungsbaumeistern 2026. V.l.: Manuel Riedlinger, David Maihöfer, Ministerin Nicole Razavi MdL, Annika Bauer, Johannes Martin Schöckle und Salome Cynthia Schwarz.
Städtebau

Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister verabschiedet