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Was ist dran an Mythen zum Coronavirus?

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Illustration: Mehrere Personen reden auf einen jungen Mann mit Megafonen ein.

Falschnachrichten und Verschwörungsmythen machen auch in Zeiten des Coronavirus keine Pause. Das gefährdet im schlimmsten Fall Menschenleben. Daher haben wir wichtige Antworten und Hilfestellungen zum Erkennen von Falschnachrichten zusammengestellt.

Im Netz verbreiten sich Falschnachrichten und Verschwörungsmythen rasend schnell. Auch zum Coronavirus sind viele Fragen, die Zweifel schüren sollen und Mythen im Umlauf. Das ist gefährlich, denn sie verstärken bestehende Unsicherheiten und Ängste. Und sorgen möglicherweise sogar für einen zu sorglosen Umgang mit dem Virus. In unserem FAQ beantworten wir daher besonders oft gestellte Fragen und liefern Einschätzungen zu weit verbreiteten Mythen. Und helfen, Falschnachrichten in wenigen Schritten zu erkennen.

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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