Automobilwirtschaft

Kretschmann zum Autogipfel im Bundeskanzleramt

Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am Automobildialog der Bundesregierung im Bundeskanzleramt teilgenommen und sich anschließend zu den Ergebnissen geäußert.

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Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Gespräch mit Bundeskanzler Friedrich Merz
Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Gespräch mit Bundeskanzler Friedrich Merz

Zum Autogipfel am Donnerstag, 9. Oktober 2025, im Bundeskanzleramt erklärte Ministerpräsident Winfried Kretschmann: 

„Unser gemeinsames Ziel ist die Sicherung von Arbeitsplätzen und eine gute Zukunft für die Automobilindustrie. Dafür braucht es einen großen Schulterschluss von Bund und Ländern, Arbeitgebern und Beschäftigten. Diesem Schulterschluss sind wir nun nähergekommen. Er lautet erstens: Die Elektromobilität ist im PKW-Bereich der zentrale Weg in die Zukunft. Er lautet zweitens: Wir setzen uns gemeinsam bei der EU für eine Flexibilisierung des Null-CO2-Ziels für 2035 ein, da das Ziel von 100 Prozent Elektromobilität bis dahin nicht erreichbar ist. Hybride werden vorübergehend als Brückentechnologie benötigt. Die Hersteller bekommen somit die von mir geforderte Flexibilität, die sie brauchen. Wichtig ist mir und positiv herausheben möchte ich, dass das Ziel der Klimaneutralität und der Weg zur Elektromobilität von allen Teilnehmern klar benannt wurde. Daran besteht kein Zweifel. Wir brauchen nun rasch Klarheit in Brüssel, um Planbarkeit für Automobilhersteller und für Investoren in Ladeinfrastruktur und andere damit zusammenhängende Geschäftsmodelle zu schaffen. Wir können uns hier keine weitere Verzögerung mehr leisten. Um den Hochlauf der Elektromobilität zu beschleunigen, braucht es dringend weitere Schritte: Der Ladestrompreis muss günstiger werden und die Ladeinfrastruktur muss in ganz Europa für PKW und LKW flächendeckend ausgebaut werden. Für die Zukunft braucht es eine große europäische Kraftanstrengung bei der Batterieproduktion, dem Chipdesign und anderen Schlüsseltechnologien, um den eingeschlagenen Weg zur Technologieführerschaft zu untermauern.“

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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