Bauen

Einfach (Um-)bauen und Sanieren

Im Rahmen des Strategiedialogs „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“ findet das Modellprojekt „Einfach (Um-)bauen und Sanieren“ in Heidelberg-Pfaffengrund zum effizienten Sanieren von Gebäuden im Hinblick auf Klimaschutzmaßnahmen statt.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Einfach (Um-)bauen und Sanieren: Modellprojekt in Heidelberg testet einfache Sanierungsstrategien

Wie lassen sich Klimaschutzmaßnahmen an Gebäuden möglichst effizient gestalten? Damit beschäftigt sich das Projekt „Einfach (Um-)bauen und Sanieren“ im Rahmen des Strategiedialogs „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen BW“. In Heidelberg-Pfaffengrund werden an baugleichen, mehrgeschossigen Häusern aus der Nachkriegszeit verschiedene Sanierungsmethoden getestet. Die zentrale Frage lautet: Wie machen wir ein Gebäude möglichst Kohlenstoffdioxid(CO₂)-neutral – mit möglichst wenig Personal, Material und Kosten?

Ministerin Nicole Razavi sagte: „,Viel hilft viel‘ funktioniert beim Bauen und Sanieren nicht. Mehr Regulierung und höhere Anforderungen führen nicht automatisch zu mehr Klimaschutz. Der Strategiedialog will Wege finden, wie wir wirtschaftliches Bauen und Energieeffizienz unter einen Hut bringen. Denn nur dann können wir unsere Ziele erreichen: bezahlbares Wohnen und Klimaschutz.“

Das Projekt untersucht den sogenannten Performance-Gap – also den Unterschied zwischen dem, was rein rechnerisch an CO2 gespart wird, und dem, was am Ende tatsächlich gemessen wird. Das Projekt soll Anfang 2026, nach weiteren Messungen aus der kommenden Heizperiode, abgeschlossen werden.

Strategiedialog „Bezahlbares Wohnen und innovatives Bauen“: Einfach (Um-)bauen und Sanieren – Modellprojekt zu einfachen Sanierungsstrategien der TU München und GGH Heidelberg

Weitere Meldungen

Symbolbild: Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. (Bild: picture alliance/Uli Deck/dpa)
Demokratie

Bundesverfassungsrichterin besucht Schule in Leimen

Zwei Radfahrer:innen fahren einen Weg an einem Fluss entlang.
Radverkehr

Baden-Württemberg stärkt seine Position im Radtourismus

Businessfrau sitzt an einem PC
Wirtschaft

Ungenutztes Arbeitskräfte­potenzial von Frauen

Logo von Start up BW
Start-up BW

SquareNeo GmbH gewinnt den Regional Cup Karlsruhe

Kultusminister Jung (Mitte) mit Grundschulkindern. Der Minister schüttelt einem Jungen die Hand.
Schule

Jung besucht Grundschule Stockach

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Masterplan Wasserversorgung

Beirat für sichere Wasserversorgung gegründet

von links nach rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Georg Kräusslich, Präsident der Heidelberger Akademie der Wissenschaften; Prof. Dr. Irena Kogan, Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung; Prof. Dr. Largus Angenent, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Universität Tübingen; Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Dr. Robert Zeiser, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg
Forschung

Landesforschungspreise 2026 verliehen

ILA 2026
Luft- und Raumfahrt

Land setzt Zeichen für Innovation und Technologie

Logo von Start up BW
Gründungsprogramm

Starthilfe für junge Unternehmen

Ein Mitarbeiter montiert im Porsche Werk in Stuttgart-Zuffenhausen eine Vorderachse mit Elektromotor. (Foto: © dpa)
Automobilindustrie

Anpassungen bei EU-CO₂-Regulierung gefordert

Anzeigetafel mit Abfahrtszeiten von Zügen an einem Bahnhof.
Nahverkehr

Neuer Fahrplan für Bus und Bahn

Einsatzkräfte der Feuerwehr errichten am Nonnenbach in Bad Saulgau im Ortsteil Moosheim einen Damm mit Sandsäcken gegen das Hochwasser.
Klimawandel

Land rüstet sich für Extremwasserereignisse

Regiobahn fährt auf Schienen durch eine grüne Landschaft.
Schienenverkehr

18 Millionen Euro für sichere Schieneninfrastruktur

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas.
Bodenverunreinigungen

1,2 Millionen Euro für PFAS-Forschung

German Expo Pavilion / Hotaka Matsumura - German Pavilion - to download, click on "high-res download"
Kreislaufwirtschaft

Expo-Ausstellung aus Osaka kommt nach Stuttgart