Hochbau

Tübinger Augenklinik als herausragender Krankenhausbau ausgezeichnet

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Die Tübinger Augenklinik / Foto: Brigida Gonzalez, Stuttgart

Der Neubau der Augenklinik auf dem Tübinger Schnarrenberg wurde vom Verein Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V. mit dem AKG-Preis 2019 ausgezeichnet. Der Preis ist eine schöne Bestätigung für die gute Arbeit, die die Bauverwaltung in Baden-Württemberg leistet.

Der Verein Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V. (AKG) hat den Neubau der Augenklinik auf dem Tübinger Schnarrenberg mit dem AKG-Preis 2019 ausgezeichnet. Der Preis wird seit 2013 alle drei Jahre für herausragende Bauten im Gesundheitswesen vergeben. Die Jury wählte vorige Woche in Berlin unter 21 eingereichten Projekten den Tübinger Neubau aus. Vier weitere Beiträge wurden mit einer Anerkennung bedacht.

„Sowohl die Lage am Schnarrenberg als auch hohe Anforderungen an die technische Ausstattung der Räume machten den Neubau zu einer besonderen Herausforderung, die hervorragend und nun auch ausgezeichnet gemeistert wurde“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann. „Durch den Zusammenschluss mit der bestehenden Hals-Nasen-Ohren-Klinik ist ein interdisziplinäres Zentrum entstanden, Behandlung und Forschung sind dabei eng verbunden. Der Preis ist eine schöne Bestätigung für die gute Arbeit, die die Bauverwaltung in Baden-Württemberg leistet. Ich gratuliere allen am Bau Beteiligten zu dieser Auszeichnung.“ Der von der Arcass Planungsgesellschaft mbH in Stuttgart geplante Neubau war vom Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen, umgesetzt worden.

Alle eingereichten Arbeiten sind noch bis zum 31. Mai 2019 im Architekturgebäude der Technischen Universität Berlin ausgestellt. Preis und Anerkennungen werden am 20. November 2019 anlässlich des 42. Deutschen Krankenhaustages auf der MEDICA in Düsseldorf feierlich übergeben.

Forschungs- und Klinikneubau der Augenklinik

Der komplexe Forschungs- und Klinikneubau der Augenklinik wurde nach vier Jahren Bauzeit im September 2016 fertig gestellt. Er hat eine Nutzfläche von 8.500 Quadratmetern. Besondere Herausforderungen bei der Planung und dem Bau waren die Hanglage des Baugrundstücks und die notwendige Verzahnung des Neubaus mit der bestehenden Hals-Nasen-Ohren-Klinik.

Finanzministerium Mediathek: Bilder zum Herunterladen

Weitere Meldungen

Ein Ingenieur kontrolliert in einem Labor mit einem Mikroskop einen Chip zum Einsatz in einen Quantencomputer.
Innovation

Land fördert 14 Prototypen für Zukunftstechnologien

Gewinnerteam Regional Cup Tübingen
Start-up BW

ELASTheal gewinnt den Regional Cup Tübingen

Eine Mitarbeiterin der Firma Lütze fertigt Bauteile für elektronische Steuerungen für Schienenfahrzeuge.
Innovation

Land fördert Technologie­kooperation mit der Ukraine

Polizei mit BW-Wappen
Polizei

Neuer Studienjahrgang startet an der Hochschule für Polizei

Logo und Schriftzug der „Agentur für Arbeit“ an einem Gebäude.
Arbeitsmarkt

Verhaltene Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt

Die NECOC-Versuchsanlage am KIT produziert festen Kohlenstoff aus klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid.
Wirtschaft

Land fördert innovatives Verfahren für klimaneutrale Produktion

Ein Student im Praktischen Jahr am Universitätsklinikum Heidelberg spricht mit einem Patienten.
Gesundheitsberufe

Neuer Weg ins Medizinstudium startet

Ehrenamtskarte Baden-Württemberg
Bürgerengagement

Neue Angebote bei Ehrenamtskarte

von links nach rechts: Herr Knödler von der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Hall, Justizministerin Marion Gentges und Herr Mack von der Justizvollzugsanstalt Heimsheim
Justiz

108 neue Justizvollzugsbeamte im Land

Bauarbeiter laufen in Stuttgart an Neubauten der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) vorbei. (Foto: © dpa)
Wohnraumförderung

Bau von 3.367 Sozialwohnungen bewilligt

Gruppenbild mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann (vorne, Mitte) und den Ordensprätendentinnen und Ordensprätendenten
Auszeichnung

Verdienstorden des Landes an 27 verdiente Persönlichkeiten

Titelseite der Broschüre Roadmap Antidiskriminierung „Stark gegen Diskriminierung – Unser gemeinsamer Weg“
Antidiskriminierung

Roadmap Antidiskriminierung 2026 bis 2030 veröffentlicht

Icon eines Gesetzbuches mit aufgedrucktem Paragrafenzeichen.
Verkehr

Landesmobilitätsgesetz macht gute Mobilität einfacher

Ein Arzt nimmt an dem Finger eines jungen Mannes Blut ab.
Medizinische Versorgung

Bericht zur anonymen Kranken­behandlung veröffentlicht

Ministerin Razavi mit den neuen Regierungsbaumeisterinnen und Regierungsbaumeistern 2026. V.l.: Manuel Riedlinger, David Maihöfer, Ministerin Nicole Razavi MdL, Annika Bauer, Johannes Martin Schöckle und Salome Cynthia Schwarz.
Städtebau

Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister verabschiedet