Landes-Behindertenbeauftragte

Nora Welsch soll auf Simone Fischer folgen

Nora Welsch soll neue Beauftragte der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen werden und die Nachfolge von Simone Fischer antreten.

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Porträtfoto Nora Welsch, daneben Logo der Beauftragten der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen in Baden-Württemberg
Nora Welsch

Nora Welsch aus Baden-Baden soll die Nachfolge von Simone Fischer antreten, die nach ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag ihr Amt als Landes-Behindertenbeauftragte niedergelegt hat. Das gab der Minister für Soziales, Gesundheit und Integration, Manne Lucha, bekannt. Der Landes-Behindertenbeirat habe der Personalie bereits zugestimmt.

Minister Lucha betonte: „Mit Nora Welsch gewinnen wir eine engagierte und versierte Persönlichkeit, die sich seit Jahren mit großem Einsatz für die Rechte und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen stark macht. Ihr beruflicher Werdegang, ihre ehrenamtlichen Aktivitäten und ihre persönlichen Erfahrungen machen sie zu einer überzeugenden Kandidatin für dieses wichtige Amt. Ich bin überzeugt, dass Nora Welsch mit ihrem Engagement und ihrer Fachkompetenz die erfolgreiche Arbeit von Simone Fischer fortsetzen und neue Impulse für eine inklusive Gesellschaft in Baden-Württemberg setzen wird.“

Nora Welsch, die selbst mit einer Behinderung lebt, ist seit 2020 kommunale Behindertenbeauftragte der Stadt Baden-Baden und engagiert sich darüber hinaus im Landes-Behindertenbeirat. Nach ihrem Studium der Publizistik und Medien- und Kommunikationsforschung in Mainz sammelte die 32-Jährige unter anderem Erfahrungen beim Softwareunternehmen SAP sowie im Deutschen Kinderhospizverein.

Landes-Behindertenbeauftragte

Die Landes-Behindertenbeauftragte ist unabhängig, nicht weisungsgebunden und ressortübergreifend tätig. Sie wirkt darauf hin, dass die Verpflichtung des Landes, für gleichwertige Lebensbedingungen für Menschen mit und ohne Behinderungen zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erfüllt wird.

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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