Forschung

Land fördert Präventionsnetzwerk mit rund zwei Millionen Euro

Das Land fördert in der dritten Förderphase das Kompetenznetzwerk Präventivmedizin Baden-Württemberg bis Ende 2027 mit rund zwei Millionen Euro.

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Ein Krebsforscher arbeitet in einem Labor des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen in Heidelberg mit einer Pipette. (Bild: picture alliance/picture alliance / dpa)
Symbolbild

Baden-Württemberg setzt ein Zeichen für eine gesündere Zukunft: Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert das Kompetenznetzwerk Präventivmedizin Baden-Württemberg (KNPM-BW) bis Ende 2027 mit rund zwei Millionen Euro. Schwerpunkte der dritten Förderphase reichen vom Ausbau der entsprechenden Forschungs- und Dateninfrastruktur über den Wissenstransfer bis hin zu Präventionsinterventionen bei Themen wie Hitzeschutz, hausärztliche Versorgung, Kindergesundheit und Schwangerschaft.

„Im Kompetenznetzwerk Präventivmedizin Baden-Württemberg bündeln unsere Medizinischen Fakultäten ihre Expertise, um Volkskrankheiten wie Krebs oder Diabetes zu verhindern und den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg zu stärken. Mit der weiteren Förderung des Netzwerks senden wir ein klares Signal für medizinische Spitzenforschung und nachhaltige Gesundheitsförderung, die bei den Menschen im Land ankommt“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit für unsere Gesundheit

Das Kompetenznetzwerk Präventivmedizin hat sich seit 2021 als Leuchtturm für evidenzbasierte Prävention und Public Health in Baden-Württemberg etabliert. Unter Federführung der Medizinischen Fakultät Mannheim arbeiten Forschende aus Medizin, Public Health, Psychologie, Ökonomie und weiteren Disziplinen an Lösungen für Prävention und Gesundheitsförderung in Baden-Württemberg. Der Brückenschlag in die Praxis gelingt durch die enge Kooperation mit Kommunen, Landesverwaltung, dem Öffentlichen Gesundheitsdienst und weiteren Partnern.

In der jetzt angelaufenen dritten Förderphase sollen gewachsene Strukturen verstetigt, die Zusammenarbeit der Akteure weiter ausgebaut und Nachwuchsforschende unterstützt werden. Auch in Zukunft trägt das Kompetenznetzwerk Präventivmedizin somit zur Strahlkraft und Resilienz des baden-württembergischen Gesundheits- und Wissenschaftssystems bei.

Kompetenznetzwerk Präventivmedizin Baden-Württemberg

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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