Kunst und Kultur

Hendriks verlängert Vertrag als Geschäftsführender Intendant

Marc-Oliver Hendriks bleibt bis mindestens 2032 Geschäftsführender Intendant der Württembergischen Staatstheater.

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Marc-Oliver Hendriks
Kunstministerin Petra Olschowski (links) und Marc-Oliver Hendriks (rechts)

Der Verwaltungsrat der Württembergischen Staatstheater hat der Verlängerung des Vertrags von Marc-Oliver Hendriks als Geschäftsführender Intendant zugestimmt. Er bleibt jetzt bis mindestens 2032 in Stuttgart. Baden-Württembergs Kunstministerin und Verwaltungsratsvorsitzende Petra Olschowski sagte: „Marc-Oliver Hendriks verantwortet nun schon fast 16 Jahren souverän die administrativen und wirtschaftlichen Belange des größten Drei-Sparten-Hauses in Europa. Ich freue mich, dass er weiterhin Verantwortung übernimmt. Mit der Modernisierung und Sanierung der Württembergischen Staatstheater stehen außergewöhnliche Aufgaben an, die wir weiterhin in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit bestmöglich zu einem guten Ergebnis bringen werden.“

Marc-Oliver Hendriks sagte: „Ich danke Stadt und Land für das Vertrauen, das sie mir mit dieser Entscheidung entgegenbringen. Die kommenden Jahre sind für die Staatstheater Stuttgart eine entscheidende Wegmarke – sie verlangen Sorgfalt, Weitblick und klare Haltung. Ich blicke mit großer Ernsthaftigkeit und zugleich mit Zuversicht auf die Aufgabe, gemeinsam ein Theater der Zukunft zu gestalten, das aus seiner Tradition schöpft und sich gleichzeitig der Erneuerung öffnet.“

Zur Person: Marc-Oliver Hendriks

Marc-Oliver Hendriks (geboren am 22. August 1970) studierte Geschichte, Politikwissenschaften und Anglistik in Duisburg. Nach dem Jurastudium an der Universität Konstanz wurde er 1999 Verwaltungsdirektor und stellvertretender Intendant des „Theaters Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen“. Von 2003 bis 2009 war er Geschäftsführender Direktor der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Seit 1. September 2009 ist Marc-Oliver Hendriks Geschäftsführender Intendant der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart.

Weitere Meldungen

Blick auf die Burg Hohenzollern.
Heimatforschung

Landespreis für Heimat­forschung 2027 ausgeschrieben

Das beschauliche Dorf Hiltensweiler, ein Teilort von Tettnang, wird von der Abendsonne angestrahlt. Im Hintergrund sind der Bodensee und die Alpen zu sehen.
Ländlicher Raum

Entwicklungsprogramm Länd­licher Raum 2027 ausgeschrieben

Ein älteres Paar wandert bei Sonnenschein auf einem Feldweg bei Fellbach zwischen zwei Rapsfeldern hindurch. (Bild: Christoph Schmidt / dpa)
Flurneuordnung

Bescheidübergaben in drei Flurneuordnungsverfahren

Dreiteilige Collage mit jeweils einem Bild der Künstler: ANICA, Faxen, Freezy Bakery (von links nach rechts)
Landesjubiläum 2027

Song zum Landesjubiläum wählen

Fluggäste laufen mit ihren Koffern durch ein Flughafenterminal.
Tierseuchen

Keine tierischen Lebensmittel im Reisegepäck

Broschüre Kulturdenkmale und Photovoltaikanlagen
Denkmalpflege

Neue Broschüre zu Photovoltaik auf Kulturdenkmalen

Euro-Banknoten
Steuerschätzung

Steuereinnahmen des Landes sinken nur leicht

Kleinkind auf Rutsche
Stadtentwicklung

Land fördert drei nichtinvestive Städtebauprojekte

Esslingen Marktplatz Geiselbachkanal
Denkmalförderung

Rund 6,9 Millionen Euro für 63 Kulturdenkmale

Luftbild vom Quartier Kanadaring in Lahr
Flächenmanagement

Land entwickelt kostenloses Tool zum Digitalen Flächenmanagement

Portrait Neue Finanzamtsleitung Schorndorf Frau Danzebrink
Verwaltung

Neue Leiterin des Finanzamts Schorndorf

Ein Mädchen watet durch die überschwemmte Innenstadt von Veringenstadt.
Gesellschaft

Menschen besser auf Krisen vorbereiten

Musikfestival
Kultur

Land fördert 25 Popmusik-Projekte mit rund 345.000 Euro

Mitarbeiter des Bereichs der atmosphärischen Aerosolforschung beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT) arbeiten im Wolkenlabor an der Anlage für Aerosol Interaktionen und Dynamik in der Atmosphäre (AIDA). (Foto: dpa)
Innovation

Land fördert kommunale Innovationsinfrastrukturen

Biosphärengebiet Schwäbische Alb - Blick von Teck
Naturschutz

Erfolgsmodell Biosphärengebiet Schwäbische Alb wächst