Wasserstoff

Europäische Förderung für Wasserstoff-Projekte

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Anlage zur industriellen Produktion von Methangas

Die Bundesregierung hat eine Liste von Wasserstoff-Projekten veröffentlicht, die aus Mitteln der Europäischen Union gefördert werden sollen. Darunter sind auch wichtige Projekte von Unternehmen aus Baden-Württemberg.

Die Bundesregierung hat die Shortlist der Wasserstoffprojekte (PDF) aus Deutschland veröffentlicht, die im Rahmen eines „Important Projects of Common European Interest“ (IPCEI) durch die Europäische Union gefördert werden sollen. Dabei kamen auch wichtige Projekte von Unternehmen aus Baden-Württemberg zum Zug.

Umweltministerin Thekla Walker freute sich über den für Baden-Württemberg überaus erfolgreichen Zuschlag: „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Entwicklung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien und zum Markthochlauf in Baden-Württemberg. Unser Land leistet mit seinen innovativen Unternehmen und hervorragenden Forschungseinrichtungen einen wesentlichen Beitrag zum Einsatz von grünem Wasserstoff.“

Roadmap Wasserstoff bringt weitere Maßnahmen auf den Weg

Die Projektauswahl des Bundes bestätige dies, auch wenn nicht alle der hoch qualifizierten Projektvorschläge baden-württembergischer Unternehmen berücksichtigt wurden. „Mit der Umsetzung der Roadmap Wasserstoff Baden-Württemberg werden wir nun weitere wirkungsvolle Maßnahmen im Land in den verschiedenen Sektoren und Anwendungsbereichen auf den Weg bringen. Für das Land stellt sich nun die Aufgabe, die Kofinanzierung der IPCEI-Projekte gemeinsam mit dem Bund zu ermöglichen.“

Die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, betonte: „Mit dem IPCEI ‚Wasserstoff‘ wird der Weg einer Wasserstoffwirtschaft weiter geebnet. Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig entsteht bei einem Hochlauf dieser Technologien erhebliches wirtschaftliches Potenzial, gerade für Baden-Württemberg als Anbieter von Zukunftstechnologien. Es ist erfreulich und wichtig, dass sich baden-württembergische Unternehmen hier einbringen. Davon kann ein wichtiger Impuls ausgehen, um Baden-Württembergs Spitzenposition auf dem Gebiet der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien weiter auszubauen und wichtige Wertschöpfungspotenziale zu generieren.“

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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