Innere Sicherheit

Durchsuchungsmaßnahmen bei rechtsextremistischer Vereinigung

Gegen Mitglieder der rechtsextremen Vereinigung „Brothers of Honour – Chapter Süddeutschland“ erfolgten umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen.

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Ein Polizist trägt beim Einsatz einen hydraulischen Türöffner.
Symbolbild

Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl sagte zur gemeinsamen Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg:

„Die heutigen Maßnahmen zeigen: Wir haben in Baden-Württemberg null Toleranz gegenüber Rechtsextremisten. Gegen verbotene Vereinigungen und ihre perfiden Machenschaften gehen wir mit geballten Kräften und allen Mitteln des Rechtsstaats konsequent vor. Unsere Sicherheitsbehörden sind sehr wachsam. Mit dem am 1. Januar 2025 beim Landeskriminalamt eingerichteten Staatsschutz- und Anti-Terrorismuszentrum Baden-Württemberg (SAT BW) haben wir unsere Schlagkraft noch einmal erhöht: Das SAT BW beim LKA macht eine super Arbeit. Das konnten wir in diesem Verfahren eindrücklich unter Beweis stellen. Mein Dank gilt den Ermittlerinnen und Ermittlern sowie allen beteiligten Personen für ihre engagierte Arbeit.“

Ministerin der Justiz und für Migration Marion Gentges sagte: „Das im Frühjahr gestartete Staatsschutzzentrum Baden-Württemberg der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart wirkt. Dieses große Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit der rechtsextremistischen Gruppierung ‚Blood & Honour‘ zeigt, wie wichtig es bei umfangreichen Ermittlungen ist, einen kurzen Draht zu den beteiligten Sicherheitsbehörden zu haben und die Ermittlungen in einer Hand zu führen.“

Gemeinsame Pressemitteilung der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart und des Landeskriminalamts Baden-Württemberg vom 25. Juni 2025: Durchsuchungsmaßnahme wegen Fortführung der rechtsextremistischen Vereinigung „Blood & Honour Division Deutschland“

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