Künstliche Intelligenz

Die neue Welt der Künstlichen Intelligenz im „KI-Salon“ erleben

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Grafik zur Ausstellung The Creätive House vom 12.1. bis 17.2.2023 in Stuttgart

Neue KI-Entwicklungen stehen im Mittelpunkt des „KI-Salons“, der am 20. Januar 2023 im Rahmen des Pop-up-Projektes THE CREÄTIVE HOUSE im Haus der Wirtschaft in Stuttgart stattfindet. Praktische Beispiele und Expertenberichte zeigen die Bedeutung und Vielfalt von Künstlicher Intelligenz auf.

Künstliche Intelligenz bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, wie etwa das Sprachprogramm ChatGPT oder KI-gestützte Medizin-Robotik. Diese und andere neue Entwicklungen stehen im Mittelpunkt des „KI-Salons“, der am 20. Januar 2023 ab 18 Uhr im Haus der Wirtschaft stattfindet. Interessierte sind eingeladen, den „KI-Salon“ zu besuchen. Die Veranstaltung ist Teil des vom 12. Januar bis 17. Februar 2023 vom Wirtschaftsministerium gemeinsam mit der Film- und Mediengesellschaft Baden-Württemberg (MFG) durchgeführten Pop-up-Events THE CREÄTIVE HOUSE.

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zur Bedeutung Künstlicher Intelligenz (KI): „Künstliche Intelligenz kann uns helfen, Antworten auf wichtige Fragen zu finden und Probleme zu lösen. KI ist die Tür, durch die wir gehen müssen, um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes zu gewährleisten, und Kreativität spielt hier eine große Rolle.“

Was verbirgt sich hinter Künstlicher Intelligenz? Welche neuen Chancen eröffnet die Welt der KI? Welche Auswirkungen wird KI auf unsere Gesellschaft haben? Wird KI die Kunst, die Literatur, das Verlagswesen von Grund auf revolutionieren? Wird künftig überhaupt noch zu unterscheiden sein, ob Texte von Menschen oder einer KI verfasst wurden? Der „KI-Salon“ wird Antworten und umfangreiche Einblicke zu diesen Fragen geben.

„Design“ von Künstlicher Intelligenz wird erlebbar gemacht

Robert Mucha wird den „KI-Salon“ moderieren, der als Veranstaltungsformat bereits in Heilbronn erprobt wurde. Dort soll er Teil des „Innovationsparks Künstliche Intelligenz“ (Ipai) werden, und die Sphären Ethik, Kunst, Kultur, Wissensvermittlung und damit das „Design“ von Künstlicher Intelligenz entwickeln und erlebbar machen. Auf dem Areal des Ipai in Heilbronn wird auf diese Weise ein außergewöhnliches Informations- und Kommunikationszentrum entstehen.

Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt das Gastspiel des KI-Salons in Stuttgart: „Dass der KI-Salon im Rahmen unseres Pop-up-Events THE CREÄTIVE HOUSE nach Stuttgart kommt, ist großartig. Denn nur mit der Kraft und den Ideen der Kreativen wird es gelingen, die technischen Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz so zu entwickeln, dass sie den Menschen auch nutzt“, so die Ministerin.

Vielfältiges Programm mit verschiedenen Referenten

Folgendes Programm ist für den „KI-Salon“ am 20. Januar 2023 im Haus der Wirtschaft vorgesehen: Robert Mucha wird in das Konzept des Heilbronner KI-Salons einführen und einen Ausblick auf das KI-Salon-Jahr 2023 geben. Thomas Bornheim, Geschäftsführer der Programmierschule 42 Heilbronn und Initiator des Veranstaltungsformats KI-Salon, wird über KI, deren Einfluss auf und Mehrwert für unsere Gesellschaft sprechen. Dr. Tristan Behrens, Experte für Künstliche Intelligenz und KI-Komponist, wird zeigen, wie Sprachmodelle für die Musikkomposition verwendet werden können. Eva Wolfangel, preisgekrönte Wissenschafts- und Tech-Journalistin, berichtet über ihre Recherchen zum derzeit viel diskutierten Sprachprogramm GPT3 und ChatGPT. Industriedesigner und Co-Founder von Solidfluid, Christoph Keller, wird erklären, wie er Chirurgen half, einen KI-gestützten OP-Roboter transparent zu beobachten und aktiv und zuverlässig zu steuern. Und schließlich wird Agalya Jebens, CEO von SkySpirit, zeigen, wie es kreativ arbeitenden Ingenieuren und Informatikern gelungen ist, internationale KI-Projekte für und mit Kunden und Kooperationspartnern aus Kunst und Kultur, Bildung und der Industrie erfolgreich zu realisieren.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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