Verkehrssicherheit

Bundesweiter Aktionstag „sicher.mobil.leben“

Beim bundesweiten Aktionstag „sicher.mobil.leben“ hat die Polizei Baden-Württemberg in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr gelegt.

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Kinder sind auf einer Straße mit dem Fahrrad unterwegs zur Schule.

Die Polizei Baden-Württemberg beteiligt sich auch in diesem Jahr am jährlich stattfindenden bundesweiten Aktionstag „sicher.mobil.leben“. In diesem Jahr legt die Polizei einen Schwerpunkt auf die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. In Baden-Württemberg sind 380 Kontrollstellen mit rund 1.300 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten geplant.

„Die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr liegt uns besonders am Herzen. Aus diesem Grund legen wir beim bundesweiten Aktionstag in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf die Sicherheit der jüngsten und vermeintlich schwächsten Verkehrsteilnehmer. Im Straßenverkehr soll sich jeder frei und sicher bewegen können“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl anlässlich des Aktionstages.

Zielgerichtete Kontrollen und maßgeschneiderte Präventionsangebote

Am 3. Juni 2025 finden landesweit neben zielgerichteten Kontrollen, beispielsweise im Bereich von Kindergärten oder Schulen, maßgeschneiderte Präventionsangebote zu Themen wie „Schulwegsicherheit“, „E-Scooter“ oder „Elterntaxis“, in Fußgängerzonen, auf Radwegen, an Schulen und Kindergärten statt. Die beteiligten Städte und Gemeinden unterstützen die bundesweite Aktion und überwachen den ruhenden Verkehr. Der Aktionstag „sicher.mobil.leben“ findet seit dem Jahr 2018 statt.

„Alle sind gefragt, um die Verkehrssicherheit unserer Kinder zu erhöhen. Da Kinder viele Gefahren im Straßenverkehr noch nicht richtig einschätzen können, müssen wir besonders rücksichtsvoll und umsichtig sein. Unsere Kontrollaktionen richten sich daher nicht nur auf das Verhalten von Kindern, sondern auch auf das Verhalten aller anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer,“ so Innenminister Thomas Strobl abschließend

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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