Schule

Bildungsaustausch zwischen Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein

Eine Delegation um Kultusministerin Theresa Schopper hat sich in Kiel mit Schleswig-Holsteins Bildungsministerin Dr. Dorit Stenke ausgetauscht.

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Ministerialdirektor Daniel Hager-Mann, Ministerin Dr. Dorit Stenke, Ministerin Theresa Schopper und Staatssekretär Tobias von der Heide
von links nach rechts: Ministerialdirektor Daniel Hager-Mann, Ministerin Dr. Dorit Stenke, Ministerin Theresa Schopper und Staatssekretär Tobias von der Heide

Nachdem Schleswig-Holstein vor zwei Jahren bereits zu Besuch in Baden-Württemberg war, setzen die beiden Bundesländer ihren wiederkehrenden direkten Bildungsaustausch fort. Dafür ist Kultusministerin Theresa Schopper am 27. und 28. Mai 2025 mit einer Delegation nach Kiel gereist, um sich mit Bildungsministerin Dr. Dorit Stenke und ihren Fachleuten auszutauschen. Im Fokus standen zentrale Themen wie das Startchancen-Programm, die Datengestützte Schulentwicklung und Künstliche Intelligenz (KI) in der Schule. Bei Letzterem interessierte sich die Kieler Ministerin etwa im Besondern für das KI-Zentrum Schule in Heilbronn.

Gelebter kooperativer Bildungsföderalismus

„Der Austausch zwischen den Ländern ist mir sehr wichtig, das ist gelebter kooperativer Bildungsföderalismus und gut für eine starke und zukunftsfähige Bildungspolitik“, sagt Schopper und fügt an: „Indem wir Erfahrungen teilen, lernen wir voneinander und nehmen Impulse und Ideen für die eigene Arbeit mit – und davon profitieren am Ende unsere Schulen, unsere Schülerinnen und Schüler.“

Schleswig-Holsteins Ministerin für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur begrüßte die Delegation aus Baden-Württemberg im „echten Norden“ und sagte: „Dieser bildungspolitische Austausch zwischen Süd und Nord ist mittlerweile schon zu einer Tradition geworden. Das ist gelebter kooperativer Föderalismus und darüber freue ich mich sehr. Die Bildungssysteme und Schulen in beiden Ländern stehen vor großen Herausforderungen. In unseren bilateralen Fachgesprächen nutzen wir die Möglichkeit Themen vertieft zu erörtern und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Daraus hat sich ein sehr fruchtbarer Dialog entwickelt.“

Neue Lösungsansätze für bekannte Herausforderungen

Der Besuch in Kiel zählt zu den intensiven Austauschtreffen, die Kultusministerin Theresa Schopper für Reformen und Programme sucht – national wie international. Hamburg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen oder wie jetzt Schleswig-Holstein – beide Seiten haben vom Austausch profitiert und viel mitgenommen. Auch Treffen in Singapur, Kanada und der Schweiz waren hilfreich, um neue Lösungsansätze für bekannte Herausforderungen zu finden.

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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