Verkehr

Baustellen auf Autobahnen haben keine Sommerferien

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Mit Beginn der Sommerferien wird in den kommenden Wochen insbesondere an den Wochenenden ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen erwartet. Verkehrsminister Hermann rät, bestehende Baustellen bei der Reiseplanung zu berücksichtigen und entspannt und aufmerksam zu fahren.

Mit Beginn der Sommerferien wird in den kommenden Wochen insbesondere an den Wochenenden ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen erwartet. In Baden-Württemberg zählen die Monate Juli, August und September zu den reiseverkehrsreichsten Monaten im Jahr.

Bestehende Baustellen bei der Reiseplanung berücksichtigen

Trotzdem sind auch zu dieser Jahreszeit Baustellen auf den Autobahnen unverzichtbar. Denn die langen Sommertage und die günstigen Wetterbedingungen sind für den Straßenbau sehr hilfreich und verkürzen die Bauzeiten. Viele dieser Baustellen, vor allem die großen Ausbaumaßnahmen an der Autobahn (A) 6 zwischen Weinsberg und Wiesloch-Rauenberg oder an der A 8 auf der Albhochfläche dauern mehrere Jahre und können während der Ferien nicht pausieren. „Wir investieren auch dieses Jahr wieder Rekordsummen für den Ausbau und die Erhaltung unserer Bundesfernstraßen, um sie für die Zukunft fit zu machen“, erklärte Landesverkehrsminister Winfried Hermann.

Besonders staugefährdet sind die A 5 südlich von Karlsruhe, die A 6 zwischen dem Autobahnkreuz, AK, Walldorf und dem AK Weinsberg sowie die A 8 im Bereich Stuttgart-Flughafen und im weiteren Verlauf auf der Albhochfläche. Damit der Verkehr trotzdem möglichst flüssig bleibt, wird in den Baustellen grundsätzlich die ursprüngliche Anzahl an Fahrstreifen offengehalten. Kommt es in den Baustellen jedoch zu Unfällen, dann stockt der Verkehr. Daher gilt generell:

  1. Angepasste Geschwindigkeit.
  2. Ausreichender Sicherheitsabstand.
  3. Keine abrupten Spurwechsel.

„Außerdem appelliere ich an alle Urlauber genügend Zeit für die Anreise und vor allem regelmäßige Pausen einzuplanen, um entspannt und aufmerksam unterwegs zu sein“, so Hermann weiter.

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