Energiewende

Baden-Württemberg liegt beim Windkraftausbau bundesweit auf Platz fünf

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Windräder drehen im Wind. (Bild: © dpa)

Im Ländervergleich liegt Baden-Württemberg im ersten Halbjahr auf Platz fünf beim Windkraftausbau. Dies ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, die dazu motiviert, noch mehr erneuerbaren Strom im Land zu erzeugen.

Baden-Württembergs Umweltministerin Thekla Walker reagiert hocherfreut auf die neuesten Zahlen der Branchenverbände Windenergie und VDMA Power Systems. Nach denen liegt das Land mit 21 neuen Windenergieanlagen im ersten Halbjahr bundesweit beim Ausbau der Windenergie auf Platz fünf.

Erfreuliche Entwicklung

„Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Sie zeigt, dass wir im Land die Energiewende hin zu sauberem Strom weiter ehrgeizig vorantreiben. Die Zahlen motivieren uns alle, auch in Baden-Württemberg noch mehr Strom aus Solar- und Windenergie zu erzeugen, um schädliche Treibhausgasemissionen spürbar zu drücken. Denn als Innovations- und Industriestandort benötigen wir in den nächsten Jahren sehr viel Strom aus regenerativen Quellen, um weltweit wettbewerbsfähig zu bleiben, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.

Mit der ersten Überarbeitung des Klimaschutzgesetzes (PDF) haben wir hierfür die Grundlagen geschaffen. Darin haben wir neben einer Photovoltaik-Pflicht auf Neubauten und Parkplätzen auch festgeschrieben, dass zwei Prozent der Landesflächen für Windenergie und Freiflächen-Photovoltaik reserviert werden müssen.“

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft: Windenergie

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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