Nun sind alle 540 Schulen und deren Schulträger offiziell über die Teilnahme am Extern: Startchancen-Programm (Öffnet in neuem Fenster) informiert. Nach den Download: 226 Startchancen-BW-Schulen der ersten Tranche (PDF) (Öffnet in neuem Fenster) sind nun auch die Download: weiteren 314 Schulen (PDF) (Öffnet in neuem Fenster) mit dabei, profitieren direkt von der Schubkraft des Bund-Länder-Programms und können zudem als Vorbilder für andere Schulen dienen, sodass die gesamte Schullandschaft vom Startchancen-Programm einen Benefit erhält.
Die Liste aller Schulen sowie deren Standorte auf der Baden-Württemberg-Landkarte finden Sie auf unserer Startchancen-BW-Webseite. Dort informieren wir außerdem über die Eckpunkte zum Startchancen-Programm im Südwesten und erklären, wie die Extern: wissenschaftsgeleitete Auswahl der Startchancen BW-Schulen (Öffnet in neuem Fenster) zustande kommt. Weitere Auskünfte wie Extern: Antworten auf häufig gesetllte Fragen (FAQ) (Öffnet in neuem Fenster) oder Extern: Kontaktmöglichkeiten (Öffnet in neuem Fenster) komplettieren das Informationsangebot:
„Ich bin zutiefst überzeugt, dass wir vor allem Kindern und Jugendlichen mit weniger guten Startbedingungen einen Schub geben müssen. Denn sie sollen nicht bleiben, was sie sind: benachteiligt“, sagt Kultusministerin Theresa Schopper und ergänzt mit Blick auf die Entkopplung des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft: „Unsere Startchancen-Schulen erhalten erhebliche Unterstützung, um ihren Schülerinnen und Schülern einen besseren Anschluss durch Bildung zu ermöglichen. Und die Startchancen-Familie soll mit ihren Erfahrungen allen Schulen im Land Schubkraft verleihen.“
Zahlen, Daten, Fakten
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Paradigmenwechsel: In zehn Jahren wird dank des Startchancen-Programms mit je etwa 1,3 Milliarden Euro aus Bundes- und Landesmitteln nicht nur eine enorme Summe an baden-württembergische Schulen fließen, sondern dies erstmals auch im großen Stil ziel- und bedarfsgenau dorthin, wo Unterstützung am Nötigsten ist.
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Nach Baden-Württemberg fließen pro Programmjahr etwa 134 Millionen Euro (nicht nach Königsteiner Schlüssel, sondern nach sozialen Kriterien), die auf 540 Schulen verteilt werden. Die Länder haben sich jeweils mit derselben Summe zu beteiligen.