Medien

Mitreden über die Medienzukunft – Bürgerinnen und Bürger für Runde Tische gesucht!

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Regierungssprecher Rudi Hoogvliet spricht bei der Auftaktveranstaltung des Runden Tisches Medienzukunft Baden-Württemberg am 23. April 2018 in der Villa Reitzenstein in Stuttgart zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Das Staatsministerium sucht interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich an den Runden Tischen zur Medienzukunft Baden-Württemberg beteiligen wollen.

Die Medienlandschaft Baden-Württembergs steht vor vielfältigen Herausforderungen. Tiefgreifende Veränderungsprozesse wirken auf den Medienmarkt ein und verlangen Anpassungen der Geschäftsmodelle. Die baden-württembergische Medienlandschaft in ihrer Vielfalt zu erhalten und zu stärken, ist das Ziel der Landesregierung.

Runde Tische zur Medienzukunft Baden-Württemberg

Das Staatsministerium führt im Rahmen seiner Ressortzuständigkeit für die Medienpolitik, das Medienrecht und das Rundfunkwesen in den kommenden Monaten Runde Tische zur Medienzukunft Baden-Württemberg durch. Die Runden Tische sollen insbesondere Maßnahmen identifizieren, die dem Erhalt der Vielfalt, der Anpassung der Geschäftsmodelle an digitale Herausforderungen und der Sicherung der journalistischen Qualität dienen. Die Ergebnisse sollen auch Eingang in die Überlegungen zu einer Anpassung des Medienrechts finden.

Bis zur Sommerpause 2018 werden fünf einzelne Runde Tische zu den Bereichen Presse, Regional-TV, Hörfunk, Social-Media und Future-Lounge stattfinden. In den Monaten Mai bis Juli sind jeweils zwei moderierte Sitzungen mit maximal 20 Teilnehmern vorgesehen. Die Teilnehmer stammen aus dem Kreis der Verbände, Medienunternehmen, Medienschaffenden, Wissenschaft und Politik.

Das Staatsministerium sucht interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Baden-Württemberg, die an diesen Runden Tischen mitwirken, die Perspektive der Mediennutzerinnen und Mediennutzer sowie ihre Erfahrungen, Anregungen und Wünsche in den Prozess einbringen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Fahrtkosten können ggf. vom Staatsministerium übernommen werden.

Interesssensbekundungen mit Angaben zur Person und Kontaktdaten können bis Freitag, 20. April 2018, per E-Mail an Frau Sandra Schad (sandra.schad@stm.bwl.de) gerichtet werden.

Im Überblick:

  • Was? Mitwirkung an den Runden Tischen zur Medienzukunft Baden-Württemberg
  • Wann? Zwei Sitzungen pro Person à ca. 3 Stunden, Zeitraum Mai bis Juli 2018
  • Wo? Staatsministerium, Richard-Wagner-Straße 15, 70184 Stuttgart

Weitere Meldungen

Eine Frau steckt ihren Stimmzettel für die Bundestagswahl in einem Wahllokal in eine Wahlurne.
Landtagswahl

Wahlbenachrichtigung nicht erhalten?

In Westen gekleidete Polizisten stehen in Reutlingen. (Bild: picture alliance/Silas Stein/dpa)
Sicherheit

Baden-Württemberg ist und bleibt sicher

Innenminister Thomas Strobl (Mitte) in Begleitung von zwei Gardemädchen
Fastnacht

Empfang für Karnevals- und Fasnachtsvereine

Wappen von Baden-Württemberg auf dem Ärmel einer Polizeiuniform. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)
Polizei

Festnahme eines deutschland­weit aktiven Serieneinbrechers

Minister Thoma Strobl (Mitte) mit zwei Polizisen, welche die neue Polizeiuniform tragen.
Polizei

Komplett neue Polizeiuniform mit Schnitthemmung

Eine Lehrerin in der Grundschule mit Schülerinnen und Schülern.
Öffentlicher Dienst

Tarifabschluss im öffentlichen Dienst

Der neue Polizeihubschrauber mit fünf Rotorenblättern
Polizei

Jahresbilanz 2025 der Polizeihubschrauberstaffel

Verkehrsunfallbilanz 2025
Verkehrsunfallbilanz 2025

Straßenverkehr in Baden-Württemberg wird immer sicherer

Eine muslimische Einwanderin sitzt mit anderen Personen am Tisch und schaut sich während des Englischunterrichts Blätter mit Grammatikaufgaben an.
Integration

Lucha kritisiert Zulassungsstopp bei Integrationskursen

Gruppenbild anlässlich der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und der ukrainischen Region Lwiw
Absichtserklärung

Baden-Württemberg und Lwiw vertiefen wirtschaftliche Zusammenarbeit

Justizministerin Marion Gentges (Vierte von links) mit dem Team des Projekts „DIE MUTMACHER“
Justiz

Begleithunde unterstützen in Strafprozessen

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Dritter von rechts) und der Antisemitismusbeauftragte Dr. Michael Blume (Vierter von links) mit den Vorständen der Israelitischen Religionsgemeinschaften Württembergs und Baden
Religion

Kretschmann trifft Vorstände der jüdischen Gemeinschaften

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Bericht aus dem Kabinett vom 10. Februar 2026

Flur in einem Krankenhaus
Gesundheit

248 Millionen Euro für Investitionen an 20 Kliniken

von links nach rechts: Justizministerin Marion Gentges, Sabine Gwarys, Adam Michel (Vorstand AMSEL) und der Bürgermeister der Stadt Ettenheim, Bruno Metz
Justiz

Bundesverdienstkreuz für Sabine Gwarys