Rettungsdienst

Land investiert 80 Millionen Euro in Rettungswachen

Das Land investiert insgesamt 80 Millionen Euro in den Bau, Umbau und die Modernisierung von Rettungswachen in Baden-Württemberg.

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Rettungsassistenten laufen mit den Rettungsrucksäcken zu einem Einsatz. (Foto: © dpa)
Symbolbild

Mit dem Nachtragshaushalt, den der Landtag am 11. Dezember 2025 beschlossen hat, erhält der Rettungsdienst für den Bau, Umbau und die Modernisierung von Rettungswachen insgesamt 80 Millionen Euro.

„Wenn wir unsere Rettungsdienste finanziell stärken, investieren wir nicht nur in neue Gebäude oder moderne Technik – wir investieren in die Menschen, die Tag für Tag Leben retten und zeigen ihnen mit Taten unseren Dank und unseren Respekt und unsere Wertschätzung. Mit den zusätzlichen 80 Millionen Euro für den Rettungsdienst schaffen wir in Baden-Württemberg eine starke Grundlage – für eine zukunftsfeste Infrastruktur des Rettungsdienstes und für zeitgemäße Arbeitsbedingungen. Moderne Rettungswachen sind das Rückgrat einer schnellen und verlässlichen Notfallrettung. Hier ist jeder Euro bestens investiert“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Von den Geldern in Höhe von 80 Millionen Euro investiert das Land jetzt 63 Millionen Euro in rund 30 Bauprojekte des Rettungsdienstes. Davon sind neben Neubauten, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen auch Sanierungen von Rettungswachen umfasst. Damit kann der in diesem Bereich entstandene Förderstau nachhaltig abgetragen werden und alle Landesteile profitieren von neuen Rettungswachen. Weitere 17 Millionen Euro sind für den Neubau, den Umbau und die Modernisierung von Rettungswachen in den kommenden Jahren vorgesehen.

Die Neubauten, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen im Überblick

Die Gelder werden in folgende Neubauten, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen fließen:

Auf Grundlage des Beschlusses des Landtags zum Nachtragshaushalt wird das Innenministerium nun berechnen, in welcher Höhe die einzelnen Maßnahmen jeweils gefördert werden.

Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen: Kartenübersicht zu den Neubauten, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen (PDF)

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