Tourismus

Tourismus als Standort- und Innovationsfaktor

Rund 110 Gäste haben bei einer Veranstaltung in der Landesvertretung in Berlin über die Zukunft des Tourismus diskutiert. Im Mittelpunkt stand die Bedeutung von Innovationen für die Branche.

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Gruppenbild anlässlich der Touristischen Fachveranstaltung in der Landesvertretung in Berlin

Unter dem Titel „Let´s talk about tourism: Tourismus trifft Innovation“ diskutierten am 6. Oktober 2025 rund 110 Gäste aus Tourismuswirtschaft, Politik, Verwaltung, Verbänden und Hochschulen in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin über die Zukunft des Tourismus.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg hat gemeinsam mit der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg, der CMT – Die Urlaubsmesse, Messe Stuttgart und dem Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft e. V. die Rolle des Tourismus als wesentlichen Standort- und Innovationsfaktor hervorgehoben.

Innovation stärkt den Tourismus

Im Mittelpunkt standen Impulse und Praxisbeispiele, die zeigten, wie Innovation den Tourismus stärkt: von Künstlicher Intelligenz im Gästeservice über hybride Gästekarten bis hin zu kreativen Mikro-Erlebnissen. Sie verdeutlichten, wie Tourismus im Zusammenspiel von Digitalisierung, Servicequalität und Erlebnisorientierung die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts sichert.

Dr. Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, betonte: „Tourismus ist Standortpolitik. Er verbindet harte Standortfaktoren wie Wertschöpfung, Arbeitsplatz- und Fachkräftesicherung mit weichen Faktoren wie Lebensqualität, attraktive Innenstädte und Identität. Erfolg und Innovation im Tourismus entstehen dort, wo Kooperation gelingt.“

Am Abend vertiefte eine hochkarätig besetzte Talkrunde mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zwei Schwerpunkte: Welche Muster Innovationen im Tourismus zugrunde liegen, welche Rahmenbedingungen dafür nötig sind und wie Tourismus auch künftig zur Lebensqualität in Städten und Gemeinden beitragen kann.

Ausstellung über Baden-Württemberg 

Umrahmt wurde die Veranstaltung von der Ausstellung „Reise- und Innovationsland Baden-Württemberg“, die eindrucksvoll vor Augen führte, wie vielfältig Innovationen im Land bereits heute sind.

Mit der Tourismusfachveranstaltung hat Baden-Württemberg die Innovationskraft des Tourismus sichtbar gemacht und nochmal deutlich aufgezeigt, dass die Brache wesentlich zur Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft beiträgt.

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Mediathek: Bilder der Veranstaltung zum Herunterladen

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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