Schule

Stabile Anmeldezahlen bei weiterführenden Schulen

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Schülerinnen einer siebenten Klasse melden sich während des Deutschunterrichts in einem Gymnasium. (Bild: picture alliance/Felix Kästle/dpa)

Die Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen im Land bleiben im Vergleich zum Vorjahr stabil. Mit einem Anteil von gut 43 Prozent ist das Gymnasium die beliebteste Schulart.

85.569 Schülerinnen und Schüler gehen im kommenden Schuljahr 2024/2025 in Baden-Württemberg auf eine öffentliche weiterführende Schule. Das geht aus den Anmeldezahlen der aktuellen Viertklässlerinnen und Viertklässler hervor, die das Kultusministerium veröffentlichte. Beliebteste Schulart ist mit 37.017 Anmeldungen das Gymnasium, das sind 43,26 Prozent aller Anmeldungen. 29.449 Schülerinnen und Schüler (34,42 Prozent) haben sich für die Realschule entschieden. Auf die Gemeinschaftsschulen wollen 13.987 Schülerinnen und Schüler (16,35 Prozent), für die Hauptschulen haben sich 5.116 Schülerinnen und Schüler (5,98 Prozent) angemeldet.

Gymnasium bleibt beliebteste Schulart

Insgesamt bleiben die Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen damit stabil, auch wenn die Zahl gegenüber dem Vorjahr (85.920) leicht sinkt. Im Vorjahr hatten sich anteilig etwas mehr Schülerinnen und Schüler (43,65 Prozent) für das Gymnasium entschieden. Auch der Anteil der Realschule ist dieses Jahr ganz leicht gesunken, im Vorjahr waren es 34,79 Prozent. Anteilig mehr Schülerinnen und Schüler haben sich dagegen in diesem Schuljahr für die Gemeinschaftsschule und die Hauptschule entschieden, hier waren es im Vorjahr 15,81 Prozent (Gemeinschaftsschule) und 5,76 Prozent (Hauptschule).

Da sich die Rückmeldungen der Schulen auf den Stand im März beziehen, handelt es sich wie immer zunächst um vorläufige Zahlen, die noch unter einer weiteren aktuellen Einschränkung stehen. Beispielsweise sind noch nicht alle geflüchteten Schülerinnen und Schüler darin berücksichtigt.

Anmeldezahlen Schuljahr 2024/25

Stand Mai 2024, aufgelistet nach Regierungsbezirken.

Anmeldezahlen des Schuljahrs 2023/24

Stand Mai 2023, aufgelistet nach Regierungsbezirken.

Weitere Meldungen

Icon eines Gesetzbuches mit aufgedrucktem Paragrafenzeichen.
Verkehr

Landesmobilitätsgesetz macht gute Mobilität einfacher

Ministerin Razavi mit den neuen Regierungsbaumeisterinnen und Regierungsbaumeistern 2026. V.l.: Manuel Riedlinger, David Maihöfer, Ministerin Nicole Razavi MdL, Annika Bauer, Johannes Martin Schöckle und Salome Cynthia Schwarz.
Städtebau

Regierungsbaumeisterinnen und -baumeister verabschiedet

Ein Schüler mit Schutzbrille und Handschuhen in einer Autowerkstatt
Schule

Neues Portal zum Arbeits- und Gesundheitsschutz an Schulen

Gruppenbild auf der Bühne: Sozialminister Manne Lucha mit allen Preisträgern des Präventionspreises 2026
Gesundheit

Zwölf Projekte zur Gesundheits­prävention ausgezeichnet

Eine Schülerin meldet sich in einer Schule in Stuttgart während des Unterrichts.
Schule

Zahlen zum Potenzialtest und zur Unterrichtsversorgung

Eine Person in medizinischer Kleidung hält eine Digitalkamera speziell für den klinischen Einsatz. (Bild: Maja Hitij/dpa)
Technologie

Land fördert Miniatur-Batterien für Medizintechnik

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (links) überreicht Prof. Dr. Hubert Klausmann (rechts) die Staufermedaille in Gold.
Auszeichnung

Staufermedaille in Gold an Prof. Dr. Hubert Klausmann

Eine Lehrerin in der Grundschule mit Schülerinnen und Schülern.
Schule

102 weitere Ganztagsschulen

Studenten sitzen in einem Hörsaal.
Hochschulen

Drei Exzellenzuniversitäten in Baden-Württemberg

Ein Mann programmiert einen Roboterarm, der in einer Produktionslinie einer Smart Factory eingebaut ist.
Innovation

Baden-Württemberg bleibt Patent-Spitzenreiter

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut
Bundesrat

Land setzt sich für landeseigene Forschungsinstitute ein

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug "AI Artificial Intelligence Technology"
Innovation

Land fördert zukunftsweisende Chip-Technologien

Ein Produktionstechnologe in Ausbildung arbeitet an einem Simulator für die Bewegungseinheit eines Laser. (Foto: © dpa)
Wirtschaftsstandort

Erweiterung der Hensoldt Optronics GmbH in Aalen

Europa, Deutschland, Schwarzwald
Landlicher Raum

Starke Perspektiven für den Ländlichen Raum

Eine Forscherin arbeitet im AI Research Buildung der Universität Tübingen, das zum „Cyber Valley“ gehört, an einem Code.
Wirtschaft

Strategieprozess stärkt Zukunft der Dienstleistungswirtschaft