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Neue Außenbeleuchtung für die Uni Heidelberg

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Studierende vor einem Gebäude der Universität Heidelberg. (Bild: Universität Heidelberg, Kommunikation und Marketing)

Die Außenbeleuchtung der Universität Heidelberg wird modernisiert. Die bisher verwendeten Hochleistungs-Metalldampflampen werden durch energieeffiziente LED-Leuchten ersetzt. Das Finanzministerium hat dafür nun die Baufreigabe erteilt.

„Die neue Außenbeleuchtung ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Wir reduzieren mit der erneuerten Beleuchtung die Energiekosten der Universität Heidelberg um rund 58.000 Euro pro Jahr und bringen unsere Liegenschaften weiter auf einen hohen energetischen Standard“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett. Zudem werde die Außenbeleuchtung die Verkehrssicherheit deutlich verbessern.

Auch in der aktuellen Situation hält das Land als öffentlicher Bauherr die Baustellen entsprechend der Leitlinie, nach der die Baufirmen ihrer Tätigkeit unter Berücksichtigung von Sicherheitsvorschriften weiter nachgehen können, so weit wie möglich am Laufen. Konkret wird das Amt Mannheim und Heidelberg des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg rund 400 Leuchten auf einer Fläche von 58.000 Quadratmetern ersetzen. Eingesetzt werden ausschließlich moderne, energieeffiziente LED-Leuchten, die den bisherigen Energiebedarf um rund 85 Prozent verringern. Bei den LEDs wird eine warmweiße Lichtfarbe mit reduziertem Blauanteil gewählt, die Insekten weniger anzieht.

Land investiert rund 1,6 Millionen Euro

Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2020 beginnen und bis zum Herbst 2021 fertig sein. Sie umfassen die Zeughaus-Mensa im Marstall und den Marstallhof sowie das Psychologische Institut und die Physikalischen Institute. Im Campus Neuenheimer Feld erstreckt sich die Erneuerung von der Mensa bis zur Straße Im Neuenheimer Feld und auf das Gebiet am Sporthallenkomplex. Das Land investiert rund 1,6 Millionen Euro in die Außenbeleuchtung.

Die Modernisierung der Außenbeleuchtung bei der Universität Heidelberg ist Teil eines energetischen Sonderprogramms. Für das sogenannte Contracting-Verfahren hat das Land seit 2012 rund 100 Millionen Euro zur energetischen Sanierung landeseigener Gebäude bereitgestellt. Die Investitionen refinanzieren sich über die jeweils eingesparten Energiekosten der Projekte.

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