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Kriminalpolizei und Verkehrskommissariat Mannheim auf dem Areal der ehemaligen Campbell Barracks

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Ein Polizist sitzt im Polizeipräsidium an einem Arbeitsplatz der sogenannten intelligenten Videoüberwachung. (Foto: ©dpa)

Anfang 2019 beginnen die Bauarbeiten für die Sanierung von Gebäuden auf dem Areal der ehemaligen Campbell Barracks in Heidelberg für die Kriminalpolizei und das Verkehrskommissariat des Polizeipräsidiums Mannheim. Das Land investiert hier rund 25 Millionen Euro.

Das Ministerium für Finanzen hat mit der Baufreigabe den Startschuss für die Sanierung von drei Gebäuden auf dem Areal der ehemaligen Campbell Barracks in Heidelberg für die Kriminalpolizei und das Verkehrskommissariat des Polizeipräsidiums Mannheim gegeben. Hierfür investiert das Land rund 25 Millionen Euro.

„Wir konzentrieren wichtige Teile der Polizei in Heidelberg auf dem ehemaligen Kasernenareal. So schaffen wir bessere Voraussetzungen für die wichtige Arbeit der Polizistinnen und Polizisten”, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.

„Mit dem Bau bringen wir Kriminalpolizei und Verkehrspolizei an einem Standort in Heidelberg unter – und schaffen gleichzeitig moderne Arbeitsplätze für die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten. So ermöglichen wir ein noch effizienteres Arbeiten und gewährleisten die hohe Qualität der polizeilichen Arbeit in der Region auch in Zukunft“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Durch die Konzentration am Standort können frei werdende Gebäude in Heidelberg veräußert werden. Die Sanierung auf dem Areal der ehemaligen Campbell Barracks soll auch durch den Erlös finanziert werden.

Für die Unterbringung der Kriminalpolizei und des Verkehrskommissariats werden die Gebäude 5, 9 und 99 auf dem Areal der ehemaligen Campbell Barracks saniert und neu organisiert. Dabei wird unter anderem der Zugang barrierefrei umgebaut, die Oberflächen werden erneuert und der Brandschutz wird verbessert.

Die Bauarbeiten sollen Anfang 2019 beginnen. Das Amt Mannheim und Heidelberg des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg plant, die Arbeiten bis zum Jahreswechsel 2021/2022 abzuschließen.

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