Hochschulen

Forschungsbau an der Universität Heidelberg empfohlen

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Universität Heidelberg (Bild: Universität Heidelberg / Marc-Oliver Schulz)

Der Wissenschaftsrat hat einen Forschungsneubau an der Universität Heidelberg empfohlen.

Im Rahmen seiner Frühjahrssitzungen hat der Wissenschaftsrat seine Empfehlungen über die Anträge der Länder zur aktuellen Förderphase 2021 der Forschungsbauten beschlossen. An der Universität Heidelberg wurde das „Heidelberg Center for Interventional Network Neuroscience (HeiCINN)“ empfohlen. Dazu sagte die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: „Am Universitätsstandort Heidelberg wird seit vielen Jahren intensiv daran geforscht, wirksame Therapieansätze für die unterschiedlichen Erkrankungen des zentralen Nervensystems zu entwickeln. Das Forschungsgebiet ist derzeit auch international eines der meistbeachteten Themenfelder in der lebenswissenschaftlichen Forschung. Heidelberg besitzt aufgrund des bereits vorhandenen interdisziplinären Forschungsumfelds ein herausragendes Potential in den Life Sciences, um sich in diesem Wettbewerb erfolgreich platzieren und international führend entwickeln zu können. Dies wurde jetzt durch die Empfehlung des Wissenschaftsrates in eindrucksvoller Weise bestätigt.“

Weitere Meldungen

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug "AI Artificial Intelligence Technology"
EU-Donauraumstrategie

Europäische KI-Netzwerke stärken Witschaft

Eine Frau steht an einer Ampel und scant mit ihrem Handy einen QR-Coder von einem Aufkleber der Radkultur. Der QR-Code führt sie direkt zum RadMELDER.
Radverkehr

RadMelder startet auf der Landesgartenschau

Videopodcast mit Finanzminister
Finanzen

Finanzministerium startet Videopodcast

Wirtschaftsministerkonferenz 2026
Wirtschaftsministerkonferenz

Mit Wettbewerb und Innovationen den Wirtschaftsstandort stärken

Ein Mitarbeiter einer Straßenschilderfirma befestigt in Freiburg ein Verkehrsschild, das auf eine Umweltzone in der Innenstadt hinweist (Bild: dpa).
Digitalisierung

Baden-Württemberg startet digitales Verkehrszeichenkataster

Logo und Schriftzug der „Agentur für Arbeit“ an einem Gebäude.
Arbeitsmarkt

Arbeitslosigkeit bleibt trotz leichtem Rückgang auf höherem Niveau

Logo der Wirtschaftsministerkonferenz der Länder
Wirtschaftsministerkonferenz

Wirtschaftsminister der Länder tagen in Konstanz

Logo von Start up BW
Start-up BW

energieleser im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“

Bescheidübergabe Digitalisierungszentrum Ulm | Alb-Donau | Biberach | Neu-Ulm
Wirtschaft

Digitalisierungszentrum mit rund 500.000 Euro gefördert

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Mitte) mit dem Gewinnerteam „Cover Curtains“ des „Start-up BW Young Talents 2026“-Wettbewerbs.
Start-up BW

Schülerteam „Cover Curtains“ gewinnt „Start-up BW Young Talents“

Auf durchsichtigem Grund steht Rrealschulpreis NANU?!", dahinter ist verschwommen ein Gebäude zu sehen.
Schule

Landessieger des NANU?!-Wettbewerbs 2026 gekürt

Firma WMB Ventilatoren GmbH in Obersontheim
Ländlicher Raum

Vier Millionen Euro für innovative Unternehmen

Eine Hand hält einen in augmented Reality illustrierten Kopf.
Wirtschaft

500.000 Euro für Digital Hub Region Stuttgart

Hand hält Smartphone mit geöffneter MeinELSTER+-App, die eine vorausgefüllte Steuererklärung und Abgabe per Klick zeigt, im hellen Bürohintergrund.
Steuern

„Steuererklärung mit einem Klick“ startet

Etwa ein Dutzend Besucher der Futorumundo vor Werbefahnen der Veranstaltung.
Futuromundo

Land treibt interdisziplinäre Innovationen voran