Bauen und Wohnen

Ergebnisse der 139. Bauministerkonferenz

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Von links: Prof. Dr. Markus Müller (MLW), Ministerin Nicole Razavi und Carolin Schempp (MLW) auf der Pressekonferenz der digitalen Bauministerkonferenz

Die Bauminister der Länder haben über künftige staatliche Rahmenbedingungen für klimafreundliches Bauen und Sanieren beraten. Die Arbeitsgruppe der Bauministerkonferenz wird nun Vorschläge für neue Vorgaben sowie eine neue Fördersystematik erarbeiten.

Die Bauminister der Länder haben am Donnerstag, 24. Februar 2022, unter anderem darüber beraten, wie die staatliche Förderung für klimafreundliches Bauen und Sanieren künftig aussehen könnte. Bei der Online-Konferenz, an der als Gast auch die neue Bundesbauministerin Klara Geywitz teilnahm, waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig, dass es angesichts der großen Herausforderungen im Bereich Bauen und Wohnen zu begrüßen ist, dass nun wieder ein eigenes Bundesministerium für diese wichtigen Zukunftsaufgaben zuständig ist und so eine gute Grundlage für die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen geschaffen wurde.

Einig waren sich die Bauministerinnen und -minister auch, dass die künftige Förderung für klimafreundliches Bauen und Sanieren langfristig angelegt, auf die Reduktion der Treibhausgase orientiert und sozial ausgewogen gestaltet werden sollte. „Die Menschen brauchen Planungssicherheit. Wir müssen zudem darauf achten, dass die künftigen Vorgaben und Förderkriterien möglichst frühzeitig kommuniziert werden und wirtschaftlich zumutbar sind“, sagte die Vorsitzende der Bauministerkonferenz, Baden-Württembergs Bauministerin Nicole Razavi.

Die Stimmen der weiteren Teilnehmer

Die Bauminister der Länder fassten auf ihrer Sitzung mehrere Beschlüsse:

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