Bevölkerungsschutz

Ehrenamtsfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet

Innenminister Thomas Strobl hat 47 Unternehmen als „Ehrenamtsfreundlicher Arbeitgeber im Bevölkerungsschutz“ ausgezeichnet.

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Bevölkerungsschutz Auszeichnung

Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl hat 47 Unternehmen als „Ehrenamtsfreundlicher Arbeitgeber im Bevölkerungsschutz“ in Rottenburg ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird vom Land Baden-Württemberg jährlich an Unternehmen verliehen, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Ausübung des Ehrenamts im Bevölkerungsschutz unterstützen.

Wirtschaft und Ehrenamt gehören zusammen

Wirtschaft und Ehrenamt gehören zusammen, gemeinsam sind sie stärker. Denn eine funktionierende, tragfähige Gemeinschaft ist auch für die Wirtschaft von unschätzbarem Wert. Es ist mir ein persönliches Herzensanliegen, mit dieser Auszeichnung wertzuschätzen, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen. Gerade in diesen fordernden Zeiten kann das nicht hoch genug geschätzt werden. Eines ist ganz klar: Das Ehrenamt ist die Basis für den Bevölkerungsschutz in Baden-Württemberg. Ohne Ehrenamt ist kein Staat zu machen – das gilt insbesondere für den Bevölkerungsschutz. All das wäre freilich nicht möglich ohne Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die nicht nur ihre Betriebe durch die Unwägbarkeiten der Märkte steuern, sondern auch Raum für ehrenamtliches Engagement schaffen. Sie sind damit nicht nur unser Wirtschaftspfeiler, sondern ein Pfeiler unserer Gesellschaft, ja unseres Staates und unserer Demokratie“ sagte Innenminister Thomas Strobl in der Festhalle in Rottenburg.

In diesem Jahr konnten damit bereits 81 Unternehmen für Ihr Engagement zur Unterstützung des Bevölkerungsschutzes in Baden-Württemberg ausgezeichnet werden.

Unverzichtbarer Beitrag zur Sicherheit im Land

Regierungspräsident Klaus Tappeser vom Regierungspräsidium Tübingen erklärte: „Unser Bevölkerungsschutz lebt vom Engagement der Menschen, die bereit sind, sich in ihrer Freizeit für andere einzusetzen – und von den Arbeitgebern, die dieses Engagement ermöglichen. Wer Mitarbeitende für den Einsatz im Bevölkerungsschutz freistellt, leistet selbst einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit in unserem Land.“

„Als CHT Germany ist es uns wichtig, unsere Mitarbeitenden bei ihrem ehrenamtlichen Engagement zu unterstützen. Das tun wir durch flexible Arbeitszeiten, Freistellungen für ehrenamtliche Tätigkeiten und durch Anerkennung ihres Einsatzes im Unternehmen. Denn wir sind überzeugt: Wer sich ehrenamtlich einbringt, stärkt nicht nur die Gemeinschaft, sondern entwickelt gleichzeitig Kompetenzen, Erfahrungen und Werte, die auch das Unternehmen bereichern“, stellte Raphael Winkler, Head of Human Recources, CHT Germany, fest

Bei der Feierstunde in Rottenburg hat Innenminister Thomas Strobl die folgenden Unternehmen ausgezeichnet:

Hilfsorganisationen und Kommunen hatten Vorschläge eingereicht, die vom Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen ausgewertet wurden.

Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen, Mediathek: Bilder zum Herunterladen

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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