Schienenverkehr

Deutsch-französische Sommeraktion geht in die zweite Runde

Die deutsch-französische Sommeraktion für junge Menschen zur grenzüberschreitenden Nutzung des Regionalverkehrs geht in die zweite Runde. Die europäischen Nachbarn erkennen Fahrscheine gegenseitig an.

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Auch im Juli und August 2025 heißt es: freie Fahrt für junge Menschen. Die Région Grand Est und drei Bundesländer kooperieren wieder in Sachen grenzüberschreitendem öffentlichem Personennahverkehr (ÖPNV). Die europäischen Nachbarn erkennen Fahrscheine gegenseitig an.

Mit dem Regionalverkehr nach Metz, Colmar und Paris

Junge Menschen unter 28 Jahren mit Wohnsitz in Baden-Württemberg, dem Saarland oder Rheinland-Pfalz können im Juli und August mit ihrem Deutschland-Ticket oder D-Ticket JugendBW in der gesamten Région Grand Est und bis nach Paris (Gare de l’Est) mit den französischen Regionalzügen und -Bussen TER Fluo fahren. Im Gegenzug können die französischen unter 28-Jährigen mit Wohnsitz in der Région Grand Est mit ihrem Pass Jeune ohne Aufpreis in den kooperierenden Bundesländern Bus und Bahn nutzen. Ausgeschlossen sind die Züge des Fern- sowie des innerstädtischen Nahverkehrs.

Manche Strecken sind reservierungspflichtig

Die jungen Menschen müssen zum gültigen Fahrausweis auch einen gültigen Personalausweis oder Reisepass dabeihaben, um bei Kontrollen ihren Wohnsitz nachweisen zu können. In den Zügen der Strecke Paris Gare de l’Est und Straßburg sowie der Strecke Paris Gare de l’Est und Mulhouse besteht eine Reservierungspflicht. Die Reservierung ist kostenfrei über SNCF Connect möglich.

Stimmen

Die Sommeraktion in Kürze

  • Für wen? Junge Menschen unter 28 Jahren. Das D-Ticket (inklusive Junge-Leute-Ticket Saarland und D-Ticket JugendBW) gilt mit Wohnsitz in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland in der Région Grand Est. Der Pass Jeune/Grenzenlos gilt mit Wohnsitz in der Région Grand Est in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland.
  • Reisepass oder Personalausweis sind für Kontrollen mit dem Ticket mitzuführen.
  • Wo: in der Région Grand Est, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz sowie dem Saarland
  • Gültig in den Zügen RB, RE und S-Bahnen, Regionalverkehr der Züge Trains TER Fluo sowie den Bussen zwischen Deutschland und Frankreich sowie den Bussen Car TER Fluo.
  • Nicht gültig in den Zügen des Fernverkehrs (TGV, ICE, IC) und des innerstädtischen Nahverkehrs (Busse, U-Bahnen, Straßenbahnen) sowie des übrigen Busverkehrs (Ausnahme sind die Busse der TER-Strecken).
  • Reservierungspflicht besteht auf den zwei Strecken nach Paris Gare de l’Est: entweder über Châlons-en-Champagne/Bar-le-Duc/Strasbourg oder über Troyes/Chaumont/Mulhouse. Die Reservierung ist kostenfrei und kann über SNCF Connect erfolgen. 

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Ministerium für Verkehr: Reservierung von Sitzplätzen nach Paris

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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