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557 neue Einsatzfahrzeuge für die Polizei

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In Westen gekleidete Polizisten stehen in Reutlingen. (Bild: picture alliance/Silas Stein/dpa)

Der Fuhrpark der Polizei Baden-Württemberg bekommt 557 neue, sichere und saubere Einsatzfahrzeuge für die nächsten 36 Monate. Als mobile Arbeitsplätze müssen die Einsatzfahrzeuge der Polizei Sicherheit und Komfort vereinen – das wird gewährleistet mit exzellenter Technik aus Baden-Württemberg.

„Trotz pandemiebedingter Unwägbarkeiten, Lieferschwierigkeiten und Ressourcenknappheit kann der planmäßige Fahrzeugtausch auf den Weg gebracht werden. Mit einem jetzt erfolgten Zuschlag werden im Jahr 2022 insgesamt 557 Streifen- und Zivilfahrzeuge als Leasingrückläufer im Fahrzeugbestand der Polizei Baden-Württemberg turnusgemäß ersetzt. Damit können wir den Polizistinnen und Polizisten im Land weiterhin nicht nur hochwertige Fahrzeugtechnik bereitstellen, sondern auch mobile Arbeitsplätze mit hoher Sicherheit und zeitgemäßem Komfort“, erklärt der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Erneut konnte sich die Mercedes-Benz Leasing GmbH im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung als wirtschaftlichster Bieter durchsetzen. Die Einsatzfahrzeuge werden für die Laufzeit von 36 Monaten und mit einer jährlichen Laufleistung von 15.000, 25.000 oder 45.000 km geleast.

Leasing von drei verschiedenen Fahrzeugmodellen

Die insgesamt drei verschiedenen Fahrzeugmodelle – E 220 d T (143 Kilowatt (kW)), E 220 d (143 kW), E 220 de T (143 kW), GLC 220 d 4 matic (143 kW) und B 220 d (140 kW) – verfügen über die neueste Abgasnorm und die aktuellste Sicherheitsausstattung. Neben kleineren optischen Anpassungen gab es bei einigen Modellen auch technische Veränderungen, die zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit beitragen. So sind die Motoren mit einer weiter optimierten Abgasnachbehandlung ausgestattet, das 9G-Tronic-Automatikgetriebe ist leichter und kompakter geworden und erreicht so einen besseren Wirkungsgrad. Nachdem sich die 2019 in einem Modellprojekt beschafften Fahrzeuge mit Diesel-Plug-In-Motoren bewährt haben, wurde der Bestand mit der aktuellsten Ausschreibung auf 20 verdoppelt. Durch die Zusammenarbeit von Verbrennungs- und Elektromotor können niedrigere Kraftstoffverbräuche realisiert werden, ohne dass Einschränkungen bei der für diese Fahrzeuge wichtigen ständigen Einsatzverfügbarkeit hingenommen werden müssen.

„Es ist ganz besonders erfreulich, dass wir den E-Fuhrpark ausbauen konnten, um so auch als Organisation mit Vorbildfunktion im Klimaschutz voranzugehen und unseren Teil zur Schaffung einer klimaneutralen Landesverwaltung beizutragen. Die Erfahrungen mit den Diesel-Plug-In-Fahrzeugen in der Fläche waren positiv und die Leistung steht dem eines herkömmlichen Verbrennungsmotors in nichts nach“, so Minister Thomas Strobl.

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