Europa

75 Jahre Schuman-Erklärung

Anlässlich des 75. Jahrestags der Schuman-Erklärung vom Mai 1950 hat das Staatsministerium zu einer Festveranstaltung in Stuttgart eingeladen.

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„Wie gehen wir die drängenden Themen unserer Zeit an? Finden wir eine Antwort in unserer europäischen Geschichte? Nehmen wir den Weg der europäischen Einigung oder gehen wir zurück in eine Zeit des Nationalismus?“.

Über diese und andere Fragen diskutierten Europastaatssekretär Florian Hassler, der Präsident des baden-württembergischen Verfassungsgerichtshofs, Prof. Dr. Malte Graßhof, die Europaabgeordneten Prof. Dr. Andrea Wechsler und Prof. Dr. René Repasi, sowie Dr. Renke Deckarm von der Vertretung der Europäischen Kommission in München in einer gut besuchten Veranstaltung des Staatsministeriums am 9. Mai 2025 im Württembergischen Kunstverein in Stuttgart.

Ein wichtiges Fazit der Podiumsdiskussion war: Es gibt keine Blaupause. Europa und die Europäische Union (EU) müssen sich in einer immer schneller werdenden Welt weiterentwickeln, um nicht den Anschluss zu verlieren. Wichtig dabei ist jedoch, dass wir unsere grundlegenden Werte nicht aus dem Auge verlieren: In Solidarität für ein starkes und handlungsfähiges Europa!

Darüber waren sich nicht nur die Podiumsmitglieder einig, sondern auch die 150 Gäste, die sich im Anschluss an die Diskussion im Rahmen eines Stehempfangs lebhaft miteinander austauschten.

Europäische Union: Die Schuman-Erklärung vom Mai 1950

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Gruppenfoto der 54. Sportministerkonferenz. V.l.: Klaus Zimmermann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt, Olaf Bull, Staatsrat beim Senator für Inneres und Sport in Bremen, Stefan Gruhner, Chef der Staatskanzlei und Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport und Ehrenamt, Florian Birkmeyer, Ministerialdirektor im Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten, Sport, Ehrenamt und Medien des Landes Rheinland-Pfalz, Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Reinhold Jost, Minister für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, Franziska Becker, Staatssekretärin für Inneres und Sport in Berlin, Nils Thiede, Leiter der Abteilung Jugend, Familie und Sport im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Kirchner, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration, Magdalena Finke, Ministerin für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, Ulf Bandiko, Amtschef im Ministerium des Inneren und Sport von Sachsen, Theresa Schopper, die für den Sport zuständige Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen Baden-Württemberg und Vorsitzende der Sportministerkonferenz, Daniela Behrens, Ministerin für Inneres und Sport von Niedersachsen, Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Diana Stolz, hessische Ministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Andy Grote, Senator für Inneres und Sport in Hamburg, und Ronald Rauhe, Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt.
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