Integration

Zuspruch für Eckpunkte eines Einwanderungsgesetzes

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Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha leitet Sitzung des Landesbeirats Integration. (Bild: Sozialministerium Baden-Württemberg)

Der Landesbeirat für Integration hat die von Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha vorgelegten Eckpunkte für ein zukunftsfähiges Einwanderungsgesetz begrüßt. Lucha freute sich über den großen Zuspruch und die zahlreichen Anregungen aus dem Expertengremium.

Der Landesbeirat für Integration hat in seiner Sitzung in Stuttgart die von Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha vorgelegten Eckpunkte für ein zukunftsfähiges Einwanderungsgesetz begrüßt.

Zu Beginn der Sitzung stellte Lucha sein im August vorgelegtes Konzept zur Einwanderung vor und erörterte dieses intensiv mit den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern des Landesbeirats. Dabei unterstrichen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie überfällig die aktive Gestaltung einer modernen Integrations- und Einwanderungspolitik für die Bundesrepublik Deutschland sei. Ein Einwanderungsgesetz sei vor allem auch deshalb unverzichtbar, um Offenheit hinsichtlich qualifizierter Zuwanderung zu signalisieren.

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha: „Ich freue mich über den großen Zuspruch und die zahlreichen Anregungen aus dem Landesbeirat. Die Debatte zeigt, dass die Menschen von uns konkrete Vorschläge in der Einwanderungs- und Integrationspolitik erwarten. Gerne nehme ich die Wünsche und Anregungen des Landesbeirats auf, um weiterhin konstruktiv auf Bundes- und Landesebene über ein Einwanderungsgesetz zu diskutieren.“

Landesbeirat für Integration

Das Partizipations- und Integrationsgesetz des Landes aus dem Jahr 2015 ist Grundlage für die Arbeit des Landesbeirats. In das Expertengremium, das in der Regel zweimal im Jahr tagt, wurden zur konstituierenden Sitzung im Februar dieses Jahres hochkarätige Persönlichkeiten aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft, Kirchen / öffentlich-rechtliche Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, Verbände der Liga der freien Wohlfahrtspflege, Verwaltung und Gesellschaft berufen. Sie geben mit ihrer Sachkompetenz in zentralen Fragen der Integrationspolitik wichtige Impulse für die zukünftige Ausrichtung und Ausgestaltung dieses Politikbereiches im Land.

Die Expertinnen und Experten des Integrationsbeirats

  • Claudemir Jerônimo Barreto / Cacau (Sportler)
  • Hilda Beck (Ehrenamtlich Engagierte und Vereinsvorsitzende)
  • Isaac Gonzales (Lehrer)
  • Anna Koktsidou (Journalistin)
  • Dejan Perc (Vorsitzender des Landesverbands der kommunalen Migrantenvertretungen)
  • Gökay Sofuoğlu (Sozialpädagoge)
  • Dr. Eduardo Garcia (Unternehmer)
  • Renato Gigliotti (Polizist)
  • Roswitha Keicher (Integrationsbeauftragte der Stadt Heilbronn)
  • Susanne Jakubowski (Religionswissenschaftlerin)
  • Prof. Dr. Havva Engin (PH Heidelberg)
  • Dr. Pia Gerber (Freudenberg Stiftung)
  • Jürgen Blechinger (Jurist, Liga der freien Wohlfahrtspflege/Diakonie)

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Das Bild ist in vier orangefarbene Kacheln unterteilt. Jede Kachel beinhaltet eine Empfehlung zum Umgang mit großer Hitze. Kachel eins: In der Mittagshitze Schatten aufsuchen und große Anstrengungen möglichst meiden. Kachel zwei: Ausreichend trinken, zum Beispiel Wasser oder Saftschorle. Koffein und Alkohol meiden. Kachel drei: Leichte Baumwollkleidung in hellen Farben tragen. Sonnenbrille und Mütze oder Hut aufsetzen. Kachel vier: Auf Menschen achten, die die Empfehlungen nicht selbst umsetzen können und ihnen helfen. Im Zentrum des Bildes ist ein Kreis in dem eine Sonne strahlt. Ein Thermometer zeigt eine Temperatur von 40 Grad Celsius.
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