Polizei

Verkehrspolizei und Einsatztrainingszentrum in Baden-Baden

Zur gemeinsamen Unterbringung von Einheiten der Verkehrspolizeidirektion und eines Einsatztrainingszentrums in Baden-Baden lässt das Land eine Machbarkeitsstudie erstellen.

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Wappen der Polizei Baden-Württemberg auf Polizeihubschrauber.
Symbolbild

Bei einem Vor-Ort-Termin stellte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl den derzeitigen Stand der Planungen für eine gemeinsame Unterbringung von Einheiten der Verkehrspolizeidirektion und eines Einsatztrainingszentrums in Baden-Baden vor.

„Baden-Baden ist ein wichtiger Baustein unserer Sicherheitsarchitektur. Mit seiner Lage am Fuße des Schwarzwalds, an der Rheinebene und nah an der Grenze zu Frankreich, hat Baden-Baden eine große Bedeutung für die Polizei. Klug und weitsichtig planen wir daher die gemeinsame Unterbringung von Verkehrspolizei und Einsatztrainingszentrum hier am Heitzenacker in Baden-Baden. Wir denken heute an morgen und wollen unseren Polizistinnen und Polizisten auch zukünftig die optimalen Rahmenbedingungen zur Erfüllung ihres Auftrags bieten“, erklärte Innenminister Thomas Strobl bei seinem Besuch am 17. Juni 2025 in Baden-Baden.

Machbarkeitsstudie

Im Fokus des Vor-Ort-Termins standen die Planungen des Landes Baden-Württemberg, mehrere, auf verschiedene Standorte verteilte Organisationseinheiten der Verkehrspolizeiinspektion auf dem Areal „Im Heitzenacker“ zusammenzuführen. Zudem strebt die Polizei die Unterbringung eines zentralen Einsatztrainingszentrums für das Polizeipräsidium Offenburg auf dem Gelände an. Mit der derzeit laufenden Machbarkeitsstudie klärt der Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg die baulichen, logistischen und finanziellen Voraussetzungen für die Ansiedlung der Organisationseinheiten, um eine fundierte Basis zu schaffen. So sollen langfristige Planungssicherheit sowie moderne Trainings- und Arbeitsbedingungen an einem zentralen Standort für die Einheiten der Polizei in Baden-Baden geschaffen werden.

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