Digitalisierung

Über eine Million Nutzer auf service-bw registriert

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Serviceportal BW

Das Amt kommt zu den Menschen – diesem Ziel ist Baden-Württemberg einen großen Schritt näher gekommen. Mit über einer Million Nutzerinnen und Nutzern des Serviceportals service-bw ist Baden-Württemberg bundesweit Spitze.

„Mit über einer Million Nutzerinnen und Nutzern auf service-bw haben wir den nächsten Meilenstein bei der Digitalisierung der Verwaltung in Baden-Württemberg erreicht. Damit sind wir einen großen Schritt näher an unserem Ziel: Die Menschen müssen nicht mehr zum Amt, das Amt kommt zu den Menschen. Behördengänge können immer einfacher bequem vom heimischen Sofa aus erledigt werden. Mit über einer Million Nutzerinnen und Nutzern sind wir bundesweit Spitze. Damit setzen wir nun erneut Maßstäbe – und gehen bei der Modernisierung der Verwaltung weiter voran“, so der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Moderne und sichere E-Government-Plattform

Service-bw ist die zentrale E-Government-Plattform von Land und Kommunen in Baden-Württemberg. Sie wird seit dem Jahr 2015 fortlaufend erweitert, modernisiert und weiterentwickelt. Baden-Württemberg bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen und Behörden mit service-bw so stets eine moderne und sichere E-Government-Plattform an, die bundesweit Maßstäbe setzt.

„Den Bürgerinnen und Bürgern stehen in Baden-Württemberg immer mehr Online-Dienste zur Verfügung. Über eine Million Nutzerinnen und Nutzer zeigen: Die Akzeptanz unseres Online-Angebots steigt. Jetzt geht es vor allem darum, noch weiter in die Fläche zu kommen. Wir ermutigen unsere Kommunen, die bereits verfügbaren Dienste zu nutzen und den Bürgerinnen und Bürgern die digitale Möglichkeit anzubieten. Das steigert die Akzeptanz, das bringt uns gemeinsam voran – für die Menschen in unserem Land“, so Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

Mehr als 250 Online-Dienste auf service-bw

Mittlerweile haben die Länder bundesweit mehr als 500 Online-Dienste entwickelt. Davon setzen die baden-württembergischen Landkreise, Städte und Gemeinden bereits mehr als 250 auf service-bw ein. In den kommenden Monaten und Jahren sollen die Landkreise, Städte und Gemeinden auch verstärkt Online-Dienste einsetzen, die in anderen Ländern entwickelt wurden. Dabei soll es überwiegend um volldigitale Services gehen, die einen Behördenbesuch ganz entbehrlich machen werden.

„Die Digitalisierung verändert die Welt. Sie ist der zentrale Motor für die Transformation unserer Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Gesellschaft im 21. Jahrhundert. Jetzt geht es darum, dass wir Tempo machen. Mit der Nutzung von Online-Diensten werden wir die Digitalisierung in der Fläche des Landes für die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen noch weiter nutzbar machen. Gemeinsam können wir so allen Menschen in Baden-Württemberg eine zeitgemäße Verwaltung anbieten. Das ist eine riesen Chance“, betonte Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

Weitere Meldungen

Zulieferertag 2026
Automobilwirtschaft

Wie Automobilzulieferer wettbewerbsfähig bleiben wollen

Start-up BW Local
Gründungsförderung

Auszeichnung für 23 Kommunen und Kommunalverbünde

Delegationsreise China
Außenwirtschaft

Dörflinger auf Delegationsreise in China

Ein Prüfstandshandwerker begutachtet am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ein Raketen-Triebwerk
Wirtschaftsnahe Forschung

9,7 Millionen Euro für Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Forschende im Forschungszentrum M3 des Universitätsklinikums Tübingen
Bundesrat

Bundesrat ändert Wissenschaftsfreiheitsgesetz

Eröffnung der Wanderausstellung der IBA'27 in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin
Städtebau

IBA’27-Ausstellung in Berlin eröffnet

Eine neue Asphaltdecke wird auf einer Straße aufgebracht. (Bild: Patrick Seeger / dpa)
Straßenverkehr

Fahrbahnsanierung auf B 462 abgeschlossen

Schülerinnen mit Smartphones
Internet

Junge Menschen im Umgang mit Gefahren im Netz stärken

Vertragsunterzeichnung "Programm Flächendeckung" beim BMDS
Digitalisierung

Digitale Verwaltungsleistungen in die Fläche bringen

Logo des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“
Ländlicher Raum

29. Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gestartet

Tag der Nationalhymne in Rumänien
Handwerk

Wirtschaftsministerin reist nach Rumänien

Porträt Prof. Dr. Thomas Riecke-Baulecke
Schule

ZSL-Präsident geht in Ruhestand

von links nach rechts: Prof. Peter Middendorf (Rektor der Universität Stuttgart), Ministerpräsident Cem Özdemir, Wissenschaftsministerin Petra Olschowski und Prof. Jan Hesthaven (Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT))
Sicherheit

Innovationen für Sicherheit, Verteidigung und Resilienz

Symbolbild zur Künstlichen Intelligenz mit einem Prozessor und dem Schriftzug "AI Artificial Intelligence Technology"
Wirtschaft

Erweiterung der SUSS MicroTec SE in Karlsruhe

Start-up WOW Challenge
Start-up BW

BLACKPIN.IOT im Landesfinale des „Start-up BW Elevator Pitch“