Sicherheit

Tatverdächtiger aus dem Landkreis Sigmaringen ermittelt

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Wappen der Polizei Baden-Württemberg. (Bild: © Steffen Schmid)

Innenminister Thomas Strobl dankt den Ermittlerinnen und Ermittlern der Ermittlungsgruppe Riß, die einen Tatverdächtigen als mutmaßlichen Werfer des Zollstocks beim Politischen Aschermittwoch in Biberach identifiziert haben.

Der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl sagte zum Ermittlungserfolg der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Ulm:

„Unmittelbar nach dem Aschermittwoch habe ich den Randalierern versprochen, dass sie sich am Ende des Tages wundern werden, wenn sie die strafrechtlichen Konsequenzen ihres Tuns verantworten müssen. Daraufhin hat unsere Polizei sorgfältig und gründlich ihre Ermittlungsarbeit getan. Nun konnten die Ermittler den mutmaßlichen Werfer des Zollstocks identifizieren und ein Ermittlungsverfahren gegen ihn einleiten. Mein Dank für diesen Erfolg geht an alle Ermittlerinnen und Ermittler der Ermittlungsgruppe (EG), der EG Riß, für ihre saubere Arbeit – die freilich noch nicht beendet ist. Niemals darf Gewalt zu einem Mittel der politischen Auseinandersetzung in unserem Land sein – das gilt für alle, und wer sich nicht daran hält, bekommt es empfindlich mit dem Rechtsstaat zu tun. Außerdem bin ich froh, dass die dummen Gerüchte, ein Polizist habe die Scheibe des Fahrzeugs zerstört, nun endgültig und definitiv als glatte Lügen identifiziert sind.“

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