Landesgebäude

Splett besichtigt aktuelle Photovoltaikprojekte

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Ein Monteur befestigt Solarpanele auf einem Dach.
Symbolbild

Staatssekretärin Gisela Splett hat die Fassaden-Photovoltaik bei der Landesanstalt für Umwelt, die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe und die Aufdach-Anlage auf dem Schieferdach der denkmalgeschützten Badischen Landesbibliothek besucht.

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat am 3. Juli 2024 drei unterschiedliche Photovoltaikprojekte bei Landesgebäuden in Karlsruhe besichtigt. 

Erste Station war die Fassaden-Photovoltaik(PV) bei der Landesanstalt für Umwelt (LUBW). Danach ging es weiter zur großen PV-Anlage auf dem Dach der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe. Dritte Station war die Aufdach-Anlage auf dem Schieferdach der denkmalgeschützten Badischen Landesbibliothek (BLB).

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett sagte: „Ob Fassaden-PV an der LUBW, große Dach-Photovoltaik auf der Pädagogischen Hochschule oder Aufdach-Anlage beim denkmalgeschützten Gebäude der Badischen Landesbibliothek – das Spektrum beim PV-Ausbau der Landesgebäude ist breit. Für Vermögen und Bau sind die Aufgaben vielfältig.“

Photovoltaikprojekte bei Landesgebäuden

Photovoltaik auf landeseigenen Dachflächen

Im Energie- und Klimaschutzkonzept für Landesgebäude 2030 (EuK) wurden Maßnahmen verankert, um die Landesverwaltung bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu machen. Ein Baustein ist der Ausbau erneuerbarer Energien auf Landesliegenschaften. Konkret sollen bis 2030 alle geeigneten landeseigenen Dachflächen mit Photovoltaik ausgestattet sein. Dabei werden die PV-Anlagen von Vermögen und Bau selbst installiert oder auch Modelle mit Investoren gewählt – beispielsweise Power-Purchase-Agreements (PPA). Zudem werden an Fassaden und über Parkplätzen sowie auf landeseigenen Freiflächen Photovoltaik-Anlagen gebaut.

Bis Ende 2023 waren rund 168.000 Quadratmeter PV mit einer Leistung von über 26.000 kWp auf Landesliegenschaften installiert. Allein im letzten Jahr wurden 70 Anlagen mit insgesamt über 32.000 Quadratmeter Modulfläche zugebaut.

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