Polizei

Polizeipräsidien in Heilbronn und Ludwigsburg unter neuer Leitung

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Wappen der Polizei Baden-Württemberg. (Bild: © Steffen Schmid)

Die Leitungsfunktionen der Polizeipräsidien in Heilbronn und Ludwigsburg werden neu besetzt. Im Rahmen von Personalauswahlverfahren wurden für Heilbronn Frank Spitzmüller und für Ludwigsburg Thomas Wild ausgewählt.

„Wir verfügen in Baden-Württemberg über hervorragendes Führungspersonal bei der Polizei. So können wir freiwerdende Stellen auf Schlüsselfunktionen rasch wieder besetzen. Mit den beiden bisherigen Polizeivizepräsidenten Frank Spitzmüller und Thomas Wild gewährleisten wir nicht nur einen reibungslosen und zügigen Wechsel an der Spitze der Polizeipräsidien. Heilbronn und Ludwigsburg bekommen in beiden Präsidien auch Top-Polizisten an ihre Spitze“, so der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Aufgrund von Pensionierungen wird in den Polizeipräsidien Heilbronn und Ludwigsburg jeweils die Leitung der Dienststelle neu besetzt. Nach landesweiten Stellenausschreibungen wurden im Rahmen von Personalauswahlverfahren für Heilbronn Frank Spitzmüller und für Ludwigsburg Thomas Wild ausgewählt. Diese Auswahl wurde nun auf Vorschlag von Innenminister Thomas Strobl vom Ministerrat bestätigt.

Leitung übernimmt zeitnah die neuen Aufgaben

Frank Spitzmüller bekleidet aktuell noch das Amt des Polizeivizepräsidenten in Ludwigsburg, Thomas Wild das Amt des Polizeivizepräsidenten beim Polizeipräsidium Einsatz in Göppingen. Sie werden ihre neuen Aufgaben zeitnah übernehmen.

„Bei diesen Personalentscheidungen haben wir die richtige Wahl getroffen. Die beiden zukünftigen Polizeipräsidenten haben in Ihren bisherigen Funktionen herausragende Führungsqualitäten bewiesen, die sie in Heilbronn und Ludwigsburg für alle gewinnbringend einsetzen können“, so Innenminister Thomas Strobl.

Weitere Meldungen

Staatssekretär Siegfried Lorek MdL
Opferschutz

Land stärkt Opferschutz und stellt sich Antisemitismus entgegen

Ein Mann tippt auf einer beleuchteten Tastatur eines Laptops.
Justiz

Strafverfolgungsstatistik 2025 veröffentlicht

Schülerinnen mit Smartphones
Internet

Junge Menschen im Umgang mit Gefahren im Netz stärken

Symbolbild: Eine Frau versucht sich vor der Gewalt eines Mannes zu schützen (Bild: dpa).
Opferschutz

13 Millionen Euro für Opfer aus Gewalttaten

Schematische Darstellung von CCS-Prozessen zur on-shore-Speicherung (links) und off-shore-Speicherung (rechts).
Klimaschutz

Bürgerforum zur CO2-Speicherung

Logo des Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“
Ländlicher Raum

29. Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ gestartet

Vier Jugendliche sitzen auf einer Freitreppe und betrachten etwas auf dem Smartphone
Bürgerbeteiligung

Auswahlprozess für neuen Jugendberaterkreis gestartet

Landgericht Ulm
Justiz

Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen wird genannt

Vordere Reihe (von links nach rechts): Julia Hellmann, Minister der Justiz und für Migration Moritz Oppelt und Petra Klein  Hintere Reihe (von links nach rechts): Dr. Sarah Straub, Michael Kühn, Anne Stöhr, Panajotis Neuert und Claudia Österle
Justiz

Tag der ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer 2026

20261008_MIN Kriegsgräberfürsorge
Gedenken

Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Carsten Höfler
Polizei

Leitung des Polizeipräsidiums Ludwigsburg

Staatssekretär des Ministeriums der Justiz und für Migration und Opferbeauftragter der Landesregierung Siegfried Lorek
Opferschutz

Modellprojekt „Prozessbegleitung Gewaltschutzverfahren“

Minister Moritz Oppelt unterzeichnet den Staatsvertrag
Justiz

Mehr Überwachung von Gewalttätern durch elektronische Fußfesseln

Wetter in Baden-Württemberg
Kommunen

Zusatzbezeichnung „Mühlendorf“ für Ottenhöfen im Schwarzwald

von links nach rechts: Thomas Uhl von der Justizvollzugsanstalt Ravensburg, Amtschefin des Ministeriums der Justiz und für Migration Gerda Windey, Kevin Brennecke von der Justizvollzugsanstalt Heimsheim
Justiz

108 neue Vollzugsanwärter