Landesverwaltung

Landesstrategie Green IT ist online

Berechne Lesezeit
  • Teilen
Eine Frau sitzt an einem Computer.

Mit der Landesstrategie Green IT 2020 erhalten Landeseinrichtungen eine gute Plattform für Information und Vernetzung, um die Informationstechnologie insgesamt nachhaltiger zu gestalten.

Die Landesstrategie Green IT 2020 ist mit ihrer Website online gegangen. „Damit haben die Landeseinrichtungen eine zentrale Kommunikationsplattform, um sich über Ziele, Maßnahmen und Fördermöglichkeiten im Rahmen von Green IT zu informieren“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Ziel ist, den Energie- und Ressourceneinsatz der Informationstechnologie (IT) in Landeseinrichtungen signifikant zu senken und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.“

Wichtiger Beitrag zum Klimaschutz

Rund 30 Prozent des Gesamtstrombedarfs in der Landesverwaltung entfallen auf den IT-Bereich. Auf dem Weg zu einer weitgehend klimaneutralen Landesverwaltung kommt ihm deshalb eine besondere Bedeutung zu. Schon in der vergangenen Legislaturperiode hat die Landesregierung deshalb die Landesstrategie Green IT 2020 beschlossen. Angestrebt ist, den IT-bedingten Energieverbrauch um 10 Prozent bis 2020 zu senken (Bezugsjahr 2015). Außerdem sollen die Beschaffung, der Betrieb und die Entsorgung von Informationstechnologien nachhaltiger gestaltet werden. Koordiniert wird die Landesstrategie Green IT 2020 vom Umweltministerium.

Landesstrategie Green IT 2020

Weitere Meldungen

Im Energiepark Mainz ist der verdichtete grüne Wasserstoff aus einem Elektrolyseur in Tanks gelagert.
Wasserstoff

Bundesweite Abfrage des Strom- und Wasserstoffbedarfs

Bundesrat
Bundesrat

Strobl setzt sich für Schutz der Kritischen Infrastruktur ein

Ein Thermometer zeigt fast 36 Grad Celsius an.
Klimawandel

2025 deutlich zu warm und mit ausgeprägter Hitzephase

Eine Fernwärme-Anlage im Keller eines Gebäudes.
Energieversorgung

Länder fordern entschlossenes Handeln für bezahlbare Energie

Stuttgart, 03.03.2026: Staatssekretär Andre Baumann (zweiter von links) mit den Gründern des Ombudsverein Erdwärme e. V. (von links): Dr. Herbert Pohl (Geschäftsführer, Deutsche ErdWärme GmbH), Staatssekretär Dr. Andre Baumann, Dr. Horst Kreuter (Vulcan Energie Ressourcen GmbH), Andreas Mühlig (Leiter GE Erzeugung Betrieb EnBW Energie Baden-Württemberg AG), Dr. Hansjörg Roll (Mitglied des Vorstands, MVV Energie AG), Klaus Preiser (Geschäftsführung, badenova Wärmeplus GmbH & Co. KG), Jürgen Scheurer (Geschäftsführer, Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e. V.), Jörg Dürr-Pucher, (Vorsitzender, Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg e. V.)
Energiewende

Ombudsverein Erdwärme für schnelle Schlichtungen gegründet

Rieslingtrauben hängen am Stock in einem Weinberg
Weinbau

Mehr Förderung und Flexibilität für den Weinbau

Ein Brennstoffzellen-Hybridbus der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) steht in Stuttgart an einer Bushaltestelle.
Elektromobilität

Land fördert 213 emissionsfreie Busse

Ein Mitarbeiter einer Biogasanlage von Naturenergie Glemstal befüllt die Anlage mit Biomasse.
Bioökonomie

Kommunale Wärmeversorgung mit Biogas in Weikersheim

Preisträger Landesforschungspreis 2026
Forschung

Landesforschungspreise 2026 nach Tübingen, Mannheim und Freiburg

Das Thermostat einer Heizung.
Energie

Walker kritisiert Reform des Gebäudeenergiegesetzes

Naturschutzgebiet Wurzacher Ried
Naturschutz

Land kauft mehr Flächen für Natur- und Klimaschutz

Kabinettssitzung in der Villa Reitzenstein in Stuttgart
Landesregierung

Bericht aus dem Kabinett vom 24. Februar 2026

Windräder stehen während des Sonnenaufgangs auf einem Feld.
Erneuerbare Energien

Schnellere Genehmigungen für Windkraft-Anlagen durch Digitalisierung

Studenten nehmen in einer Mensa ihr Mittagessen ein (Foto: © dpa).
Ernährung

Mehr regionale Bio-Produkte in Kantinen und Mensen

Der Ladestecker eines elektrisch betriebenen Renault ZOE (Bild:© dpa)
Elektromobilität

Elektro-Carsharing für 66 Standorte