Schule

Landespreis der Werkrealschule

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Kultusministerin Theresa Schopper spricht zu den Anwesenden.

Kultusministerin Theresa Schopper hat den Landespreis der Werkrealschule an besonders engagierte und motivierte Schülerinnen und Schüler verliehen. Bei der Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger waren die fachlichen, überfachlichen und fachpraktischen Kompetenzfelder der Leitperspektiven des Bildungsplans ein wichtiges Kriterium.

Besonders engagierte und motivierte Werkrealschülerinnen und -schüler haben am 10. Juli 2024 den Landespreis der Werkrealschule von Kultusministerin Theresa Schopper in der Stuttgarter L-Bank Rotunde erhalten. Zu den weiteren verlässlichen Partnern des Preises zählen die Akademie für Innovative Bildung und Management Heilbronn-Franken, die Porsche AG und die Stiftung Würth.

Der Landespreis der Werkrealschule für die Klassenstufen 9 und 10  wird zum zwölften Mal verliehen, in diesem Jahr werden elf Einzelpersonen und zehn Gruppen für ihre Leistungen und ihr Einsatz bei der Umsetzung der Leitperspektiven prämiert.

Kultusministerin Theresa Schopper sagte: „Der Landespreis der Werkrealschule stellt die praktischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler und dabei besonders unsere Leitperspektiven in den Mittelpunkt. Wir prämieren damit sowohl die erbrachten Leistungen als auch das Engagement der Jugendlichen. Herzlichen Glückwunsch an alle – die Teilnehmenden und die Ausgezeichneten.“

Die ausgezeichneten Schulen

Ausgezeichnet wurden Schülerinnen und Schüler folgender Schulen:

  • Bildungszentrum Parkschule Kressbronn
  • Grund- und Werkrealschule Villingendorf
  • Schulzentrum Freiamt
  • Schulzentrum Rudersberg
  • Favoriteschule Kuppenheim
  • Witthohschule Emmingen-Liptingen
  • Schulverbund Löffingen
  • Herzog-Philipp-Verbandsschule Altshausen
  • Humboldt Werkrealschule Mannheim
  • Integrierte Gesamtschule Mannheim-Herzogenried
  • Härtsfeldschule Neresheim
  • August-Ganther-Schule Oberkirch
  • Werkrealschule Weilheim – Bildungszentrum Wühle
  • Schulverbund Frommern
  • Carl-Dänzer-Schule Odenheim
  • Fritz-Boehle-Grund- und Werkrealschule Emmendingen

Leitperspektiven des Bildungsplans

Bei der Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger sind die fachlichen, überfachlichen und fachpraktischen Kompetenzfelder der Leitperspektiven des Bildungsplans ein wichtiges Kriterium. Die Leitperspektiven gehen über rein fachliche Inhalte hinaus und dienen als Leitlinien für wichtige Aspekte des Lebens. Dazu zählt die Bildung für nachhaltige Entwicklung, die Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt, Prävention und Gesundheitsförderung, Berufliche Orientierung, Medienbildung und Verbraucherbildung sowie die Demokratiebildung. Auch spielt eine Rolle, wie engagiert sich die Schülerinnen und Schüler um ihre berufliche Zukunft bemühen. In die Bewertung fließt ein, welche Eigenverantwortung die Jugendlichen zum Beispiel in der Beruflichen Orientierung zeigen, ob es positive Rückmeldungen seitens der Praktikumsunternehmen gibt oder ob die Schülerinnen und Schüler sich ehrenamtlich oder sozial engagieren.

In ganz unterschiedlichen Projekten wie der Entwicklung eines Solar-Luft-Kollektors, dem Lebensraum Tiefsee, einem Podcast zum Thema Armut, der Schülerfirma Krimskrams oder der Haltung von Schulhühnern wurde die thematische Vielfalt der Leitperspektiven aufgegriffen.

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