Wettbewerb

Landesfinale Elevator Pitch BW 2015/2016

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Fahrstuhlfahrt für Existenzgründer: Die dritte Runde des landesweiten Start-up Wettbewerbs „Elevator Pitch BW“ des Wirtschaftsministeriums war in den letzten neun Monaten im ganzen Land auf der Suche nach den besten Gründerinnen und Gründern Baden-Württembergs. Im Juni findet nun das Landesfinale statt.

Rund 170 Jungunternehmen und Start-ups standen bei regionalen Wettbewerben (Regional Cups) und branchenspezifischen Special Cups in 15 Städten auf den Bühnen. Drei Minuten hatten die Teams jeweils Zeit, um Jury und Publikum von ihrer Unternehmensidee zu überzeugen.

Die 18 Finalisten treten am 17. Juni 2016 um 16 Uhr in Stuttgart beim Landesfinale gegeneinander an und bewerben sich um den Titel von Baden-Württembergs bestem Gründerteam. Das Finale findet bei der L-Bank, Friedrichsplatz 1, 70174 Stuttgart statt.

Landesfinale Elevator Pitch BW 2015/2016: Informationen und Anmeldung

Wildcard-Online-Voting vom 1. bis 9. Juni 2016

Neben den regionalen Siegern hat das Publikum bei allen Regional Cups den bzw. die persönlichen Gewinner der Herzen küren dürfen. Diese Publikumslieblinge erhalten die Gelegenheit, sich doch noch für das Landesfinale zu qualifizieren. Vom 1. bis 9. Juni können alle Besucher der Webseite die Pitch-Videos der Publikumslieblinge online ansehen und über Facebook, Google+ und E-Mail für ihren Favoriten abstimmen. Das Team, das die meisten Stimmen erhält, darf den 18. Platz im großen Landesfinale besetzen.

Wildcard-Online-VotingDas sind die Finalisten:

  • PROMPT (Regional Cup Rhein-Neckar in Heidelberg)
  • Foodo (Regional Cup Bodensee auf der Insel Mainau)
  • Gmünder Bonbonmanufaktur GbR (Regional Cup Ostwürttemberg in Aalen)
  • Heimatgummi (AHA Regional Arts UG) (Regional Cup Südlicher Oberrhein in Offenburg)
  • otego (Regional Cup Karlsruhe)
  • Objektfinder (Regional Cup Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen)
  • My Sweet Chocolate (Regional Cup Böblingen)
  • Tagestreff (Regional Cup Ulm)
  • VIDA Eat Different (bestes baden-württembergisches Team des DEHOGA Cup in Stuttgart)
  • Styx. (Regional Cup Bodensee-Oberschwaben in Friedrichshafen)
  • monikit (Regional Cup Neckar-Alb in Reutlingen)
  • Recycle Up! Ghana (Eine-Welt-Cup in Stuttgart)
  • Der FTT – Fahrbarer Transporttisch (Regional Cup Pforzheim/ Nordschwarz-wald)
  • GoSilico (Regional Cup Baden-Baden)
  • HOBBYHIMMEL – Die Offene Werkstatt (Regional Cup Stuttgart)
  • RoadAds interactive GmbH (Regional Cup Rhein-Neckar II in Mannheim)
  • MoveLight Energy  (Regional Cup Heilbronn-Franken in Heilbronn)
  • Gewinner des Wildcard-Voting (wird nach dem Onlinevoting am 10.06.2016 bekanntgegeben) 

Preisgeld

Das Preisgeld des Wettbewerbs wird von der L-Bank gesponsert. Die Sieger des Fi-nales erhalten ein Preisgeld von 3.000 Euro. Die zweitplatzierte Geschäftsidee ge-winnt 2.000 Euro, die drittplatzierte wird mit 1.000 Euro belohnt. Neben den Geld-preisen gewinnen alle beteiligten Unternehmen zudem etwas Unbezahlbares: Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und damit auch die von potentiellen Kunden, In-vestoren oder Geschäftspartnern.

Was ist ein Elevator Pitch?

Ein Elevator Pitch ist eine kurze, informative und prägnante Präsentation einer Ge-schäftsidee für eine Dienstleistung oder ein Produkt und bedeutet „Aufzugspräsentation“. Die Bezeichnung stammt daher, dass die Präsentationen in der kurzen Zeit einer Fahrstuhlfahrt durchgeführt werden. Beim Elevator Pitch muss also kein Businessplan vorgelegt werden, stattdessen geht es darum, die Zuhörer in drei Minuten neugierig zu machen und sie von der Geschäftsidee zu überzeugen.

Beim Finale haben die Teams jeweils drei Minuten Zeit, die hochkarätige Jury bestehend aus hochrangigen Vertretern von Institutionen und Unternehmen mit ihrem Pitch zu überzeugen. Auch beim Finale dürfen die Juroren die Teams im Anschluss in der dreiminütigen Fragerunde auf die Probe stellen und der Geschäftsidee auf den Zahn fühlen. Die Teams wurden von der Jury anhand der Kriterien Präsentation (Rhetorik/ Persönlichkeit, Inhalt des Vortrags, zeitlicher Rahmen) und Geschäftsmodell (Konzeption/Geschäftsmodell, Kundennutzen/Marktrelevanz, Skalierbarkeit) bewertet.

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